Vorschlag Nr. 9 Zu unseren südlichen Nachbarn Öffingen, Hofen und Mühlhausen

Aktive 55plus
Remseck und drum herum – Wandern und erleben!

Diese schöne Runde ist mal zum Auswandern, allerdings gibt es eine gute Abkürzung. Die Tour ist sonnenausgesetzt, ich empfehle deshalb bedecktes Wetter dazu. Wir starten vom Haus der Bürger in Aldingen und gehen auf schmalem Weg über die Staustufenbrücke und dann nach rechts und den Öffinger Weg nach links hoch. Dieser geht in einen Feldweg über, an der ersten Abzweigung marschieren wir nach rechts und haben einen schönen Blick auf Aldingen. Bemerkenswert dann ein Naturdenkmal links an einem Hang mit prächtigen Akeleien. Bei einem Querweg geht es kurz nach rechts, dann aber auf einem Grasweg wieder nach links weiter in der bisherigen Richtung. Bei feuchtem Wetter empfiehlt sich der betonierte Weg oberhalb. Wir nehmen dann den geschotterten Weg nach links zu diesem Weg und gehen weiter hoch, an einer Hundepension vorbei. Wir kommen dann oben auf deren Zufahrt, gehen kurz links, dann aber auf einem Fußpfad nach rechts und sehen schon unsere Zwischenetappe: Der Aussichtshügel, den wir auf einem Wiesenweg ersteigen, ehemals seit 1922 ein großer Steinbruch, der nun zu einem 12,5 Hektar großen Naherholungsgebiet wurde. Oben gibt es Bänke und Liegen, Zeit zum aussichtsreichen Ausschnaufen und Verweilen. Bis hierher sind wir etwa 1 Stunde unterwegs.

Vorschlag Nr. 8 Durch den Hochdorfer Wald und um Bittenfeld herum

Aktive 55plus
Remseck und drum herum – Wandern und erleben!

Diese interessante Wanderung/Spaziergang geht am Wilhelmsplatz in Hochdorf los, Parkmöglichkeiten dort oder B402. An der Unteren Meierei vorbei, ein historischer Gutshof, in den man einen Blick werfen kann, geht es auf der Schloßstraße aufwärts Richtung Alter Friedhof. Vorbei am schön renovierten Schloß von 1515 und an der Kirche mit dem besonderen, über Eck gebauten Turm. Die evangelische Kirche war ursprünglich dem heiligen Wendelin geweiht, einem katholischen Heiligen irisch-schottischer Herkunft, der als Schutzpatron der Hirten und der Landleute, Bauern, Tagelöhner und Landarbeiter gilt, eine Besichtigung lohnt. An der Grundschule oben halten wir uns zuerst links, dann wieder rechts und marschieren am Neuen Friedhof vorbei auf dem Hauptweg durch den Hochdorfer Wald. Am Beginn der Streuobstwiesen geht es halb rechts Richtung Bittenfeld, am Ortsrand ein schöner Waldspielplatz Löhle , inzwischen sicher wieder offen.

Wenn Sie abkürzen wollen, können Sie geradeaus auf der Waldstraße, am Freibad vorbei und die Schulstraße hinunter in den Ort nehmen, mit Metzgerei, Gemüseladen und Eisdiele. Die Wanderer halten sich aber links und geradeaus weiter auf dem Naturweg, direkt am Rand des Neubaugebiets vorbei, mit schönen Aussichten z.B. zum Korber und Kleinheppacher Kopf. Wir behalten die Richtung bei und dann auch immer am Waldrand entlang geht der schöne Weg dann zwischen Viehweiden hinunter zur Zufahrt des links gelegenen Böllenbodenhofs. Wir spazieren aber nach rechts und bei der Wegkreuzung auf einen Wiesenweg geradeaus und über das Kleewiesenbächle. Links ein idyllischer Blick zum unteren und oberen Zuckmantel-Wald. Dann spazieren wir rechts und hinter einem Gehölzstück auf ruhigen, grasigen Naturwegen, links parallel zum Hauptfeldweg. Im weiteren lockt eine Bank in dieser schönen Landschaft zum Verweilen/Vespern. Immer geradeaus auf nun befestigtem Weg geht es nach Bittenfeld hinein, nach Überquerung der Ortstraße erreichen wir die historische Zehntscheuer, nun eine etwas luftige Gemeindehalle und Ausgangspunkt für den Besinnungsweg, den wir andermal machen können. Vor der Mauer des Alten Friedhofs nehmen wir ein Wegle nach rechts, kommen so zur Ulrichskirche und links herum wieder zur Ortstraße. Gerade gegenüber befindet sich das Geburtshaus von Schillers Vater!  Wir halten uns nun nach links bis zur Metzgerei und biegen dann nach rechts in die Schulstraße und gleich wieder nach links in die Mühlweingärten ab und treffen dort auf den abgekürzten Weg. Wir sind nun im Tal des Zipfelbachs, dem wir folgen, auf der linken Seite geht der Wanderweg links. Über ein Brückle nach links, dann auf einem Weg entlang der Bittenfelder Straße und dann rechts haltend an der neuen Hobbybude vorbei geht es zum Wilhelmsplatz.  Die ganze Tour ist etwa 8 km in der Kategorie leicht/mittel, die Abkürzungsstrecke ist etwa 4 km lang. Bei der Planung wurde auf viele Naturwege Wert gelegt, bitte aber dann auch Wanderschuhe empfohlen. Peter-Jürgen Gauß

Nur ein fußgängerfreundliches Remseck ist ein l(i)ebenswertes Remseck!

Herzliche Einladung zum Mitmachen bei den FußverkehrChecks im Rahmen einer offenen Bürgerbeteiligung!

Unsere FUSS e.V.-Ortsgruppe Remseck+Umgebung unternimmt in den nächsten Wochen  einen sog. FußverkehrsCheck (FC) in den Remsecker Ortsteilen. Unser FUSS e.V. Fachverband Fußverkehr in Berlin unterstützt und befördert ausdrückliche solche Vorhaben, in den letzten Amtsblättern haben wir vieles schon dazu berichtet. Wir wollen die Verkehrsinfrastruktur mit Schwerpunkt Fußverkehr checken, also aufspüren und bewerten und ggfs. Änderungen anregen und durchsetzen, denn  „eine fußgängerfreundliche Gestaltung der Straßen und Plätze ist eine wichtige Voraussetzung, um die Aufenthalts- und Lebensqualität für alle Menschen zu erhöhen. Sie fördert eine gesunde und umweltfreundliche Art der Fortbewegung und trägt dazu bei, die Belastungen durch den motorisierten Verkehr zu mindern“. Und Bewertungen für Personen und Sachen sind ja derzeit „in“, der Arzt, Handwerker, das Restaurant, das Hotel, die Waschmaschine, alles wird fleißig bewertet, damit trägt man auch zu höherer Qualität bei. Das Verfahren dabei ist eine Stärken-/Schwächenanalyse, d.h. es sind ausdrücklich auch lobende Bewertungen erwünscht! Wir wollen diesen FC ja nicht nur durch unsere „FUSSler“ durchführen, sondern ihn als offene Bürgerbeteiligung mit möglichst vielen, orts- und sachkundigen Bürgern-Innen unternehmen, die ihr Wohnumfeld, nur ihren Ortsteil oder ganz Remseck dann dabei intensiver betrachten und erleben können. Grundsätzlich möglich nur für angemeldete Mitmachende, spontanen Hinweisen gehen allerdings unsere „FUSSler“ nach.

>>>Das Verfahren habe ich bewusst einfach geplant: Für jeden Ortsteil gibt es eine Woche CheckZeit, Hochberg, das beginnt, zum Eingewöhnen zwei Wochen. Wer mitmachen will, meldet sich möglichst rasch per Mail oder per Telefon für ein oder mehrere Ortsteile an, erhält dann ein Info-Blatt und eine CheckListe mit Anregungen, was bewertet werden kann. Individuell, einzeln, als Ehepaar zu zweit, in einer Kleingruppe (Corona!) können dann bei CheckSpaziergängen die Ortsteile, aber auch die Natur drum rum begangen, geprüft und bewertet werden. Die Bewertungen bitte dann, möglichst mit Ortsbeschreibung, Foto und kurzem Text an die Projektleitung, wieder per Mail oder zur Not per Papier. Noch einfacher und komfortabler geht es aber mit der MeldeApp Meldoo (!), die extra für uns während der Checkzeit um unseren FC ergänzt wird. Die App also einfach mal per Handy runterladen, anmelden, dann CheckSituationen aufspüren, Standort bestätigen, Foto und Name/kurze Bewertung machen, fertig und ab geht‘s dann an die Projektleitung! Eine tolle Sache also, diese App ist übrigens überall zu verwenden und leitet die Meldung an die jeweils zuständigen Behörden. Die Projektleitung führt dann die Bewertungen zusammen, erstellt daraus eine Zusammenfassung für einen Workshop der Teilnehmer. Daraus soll sich eine Beschlussvorlage ergeben, die dann im Umsetzungsverfahren im Trialog (Bürgerschaft, Gemeinderat, Verwaltung) die Grundlage sein wird. Also ein strukturierter Prozess, es wird spannend werden, welche positiven Möglichkeiten sich dadurch für Remseck und seine Bürgerschaft ergeben. Als herzliches Danke-Schön verlosen wir unter allen Mitmachenden kleine Anerkennungen, wie Wanderstöcke, Gutscheine für Busausflüge/Wanderungen, Weinpräsente u.a.m., wünschen uns dazu aber auch noch Sponsoren!

Die Daten in Kürze:

Checkzeiten: Hochberg 23./24. KW, Hochdorf 28. KW, Neckarrems 29. KW, Neckargröningen 30. KW, Aldingen 31. KW, Pattonville 32. KW  

Zum Mitmachen: Anmeldungen per Mail  remseck@fuss-ev.de, per Telefon 071465094, per Brief Peter-Jürgen Gauß Drosselweg 11 71686 Remseck

MeldeApp Meldoo in den Handy-Appstores oder unter www.leanact.de

Bringen Sie bitte Ihre Ideen mit ein, Ihr Lob oder Ihren Tadel. Nutzen Sie die Chance, damit Ihren Ortsteil ein Stück weit l(i)ebenswerter zu gestalten. Sind Sie dabei? Los geht es zuerst in Hochberg vom 2. Juni bis 12. Juni 2020.

Verantwortlich und Projektleitung Peter-Jürgen Gauß, FUSS e.V.-Ortsgruppe Remseck+Umgebung

PJGauß/im Mai 2020 

Nur ein fußgängerfreundliches Remseck ist ein l(i)ebenswertes Remseck!

Für die Durchführung des FußverkehrsCheck (FC) in den Remsecker Ortsteilen liegt inzwischen die grundlegende Konzeption vor, Interessierte können sie gerne anfordern. Grundlagen sind bisherige FC unseres Fachverbandes FUSS e.V. und, unter anderem, die Broschüre NeuLand über Beteiligungsmethoden der  Initiative Allianz für Beteiligung e.V. Wir wollen eine offene mehrstufige Bürgerbeteiligung nach der anerkannten Methode einer Stärken-/SchwächenAnalyse machen. Die Besonderheit bei dieser Bürgerbeteiligung aber ist der fehlende EröffnungsWorkshop, Corona-bedingt, der aber durch ein CheckInfo-Blatt/Servicetelefon ausgeglichen wird. Die Themen sind durch Gesetze und unseren Fachverband  weitgehend vorgegeben, man kann aber dabei Ideen im laufenden Verfahren flexibel berücksichtigen. Das Bewertungsverfahren, auch mit einer App fürs Handy, läuft dezentral anhand einer CheckVorschlagsliste (s.u) jeweils vor Ort, das Ergebnisverfahren als Zusammenführung der einzelnen Checks wieder zentral, wobei man sehen wird, ob dies und das Umsetzungsverfahren als Präsenz-Workshop möglich ist. Digitale Lösungen werden angedacht bzw. zur Not eine Verschiebung dieser Prozessabschnitte.

Die Teilnahme am FC soll für die gesamte Bürgerschaft möglich sein, besonders also hoffen wir auf Orts-/Sachkundige aus den Ortsteilen. Wobei es aus Orga-Gründen ggfs. eine Teilnahmebeschränkung geben muss. Die Konzeption hebt im Umsetzungsverfahren ausdrücklich auf den Begriff Trialog ab, d.h. dass allen relevanten Gruppen der Bürgerschaft samt  Verwaltung Teilhabe möglich ist. Stadträte haben im Übrigen schon ihre Teilnahme avisiert. Natürlich ist ein FC ein großes Stück weit eine Bewertung der Arbeit der Verwaltung für die Verkehrsinfrastruktur und anderem, aber dem muss man sich halt souverän stellen!

Hier ein Auszug aus der CheckVorschlagsliste, die jeder, zusammen mit einem CheckInfo-Blatt für die selbstständige Durchführung/Bewertung erhält:

  1. Check die Gehwege: überhaupt vorhanden, nur auf einer Seite, zu schmal, zu voll, schadhaft, nachts zu dunkel, zugeparkt, Verkehrsschild/-regelung fehlt, sichere Schul-/Kita-Wege, rechtswidrige gemeinsame Fuß-/Radwege, verbotenes Rad- und Rollerfahren, abgestellte Fahrräder und E-Roller, Mülltonnen, Autos an Einfahrten (gefährlich), Autos an Einfahrten (behindernd), Eingeengt durch …
  2. Check die Ampeln: Zu lange rot, zu kurz grün (Senioren), Anforderung Fuß-Grün zu lang, warten auf der Mittelinsel, gefährlich auch bei Grün, Ampel fehlt, Umweg zur Ampel zu lang, Blindenleitsystem fehlt …
  3. Check die Haltestellen/Fahrpläne: Zu wenig Warteplatz, Wetterschutz fehlt, schlecht erreichbar, Ein- und Aussteigen auf der Fahrbahn, Radweg über die Haltestelle, warten öde oder unangenehm, …
  4. Check die öffentlichen Plätze, Fußgängerzonen, Grünzonen, Parks: Zu viel Fahrverkehr, reine Fußgängerzonen fehlen, unachtsame Lieferanten, störende unerlaubte Radfahrer, zu viele Menschen, zu wenig Geh-Raum, reine Fußwege fehlen, zu wenig Grün, kein (gutes) Sitzen, zu wenig Gastronomie, …
  5. Check, wo es schön ist, ein Lob! Angenehmer breiter Gehweg, getrennte Fuß-/Radwege, reine Fußwege, schönes Grün, interessante Läden/Schaufenster, schöne Lokale,  interessante Gebäude, gutes Verweilen, keine störenden Autos und Radfahrer, gut für Kinder und Eltern, für Senioren, für …
  6. Check andere Kreuzungen / Wege über Fahrbahnen … / Check das Spazieren/Wandern/Naherholung …            und so weiter …

Herzliche Einladung an die gesamte Bürgerschaft folgt, wir hoffen, dass neben unseren Mitglieder der FUSS e.V.-Ortsgruppe viele Bürger-Innen die Chance wahrnehmen, ihr Wohnumfeld, die Ortsteile und ganz Remseck mit zu gestalten. Weitere Infos schon gerne im Vorfeld unter remseck@fuss-ev.de . Peter-Jürgen Gauß

Vorschlag Nr. 7 Am Hartmannsgraben, zum Ostfriedhof und Uhlberg

Aktive 55plus
Remseck und drum herum – Wandern und erleben!

Wir erkunden heute die Feldflur zu Oßweil am eher unbekannten Hartmanngraben entlang. Startpunkt ist der Bereich um das Haus der Jugend, Neckargröningen. Unterhalb sehen wir dann schon den Graben, der uns lange begleiten wird und dem wir ins schöne Tal hinein nach links folgen. Rechts manche Kleingärten, links oben das Sportzentrum Gomperle. Vorne, an einem Fahrweg, gehen wir kurz rechts, dann gleich wieder links und immer dem landschaftsprägenden Hartmannsgraben folgend. Auf Wiesenwegen geht es gemütlich weiter, der Salonwald kommt ins Blickfeld, an einem Wiesengrundstück geht man besser rechts hoch und dann links weiter Richtung Graben. Bei einem breiteren Querweg wenden wir uns nach rechts und verlassen den Graben, dann wieder nach links und unter der Landstraße durch und sind beim Ostfriedhof als Zwischenetappe. Zeit und Ort für eine Rast, Bänke im Friedhof, manchmal Erdbeeren am Bauernstand. Danach erkunden wir den weitläufigen Friedhof mit schöner Allee zu den Gebäuden (darin WC) mit bis zu 3300 Grabstellen und auch einem muslimischen Gräberfeld. An den Gebäuden vorbei und dann links geht es zu einem Nebenausgang. Ein Wiesenweg führt in die Feldflur, wir genießen einen PanoramaRundblick vom Wunnenstein ganz links, über Lemberg, Korber und Kleinheppacher Kopf, Schönbühl, Schurwald, Kappelberg bis ganz rechts die Grabkapelle auf dem Rotenberg. Am querenden Weg gehen wir nach rechts, am nächsten Grasweg nach links und kommen, etwas holprig, auf das für den Verkehr gesperrte Sträßle zum Schießtal, das wir überqueren. Ein Schotterweg mit S-Kurve führt ruhig durch schöne Obstwiesen, kurz vor Erreichen eines Waldstück ist rechts in einer Gehölzgruppe eine frühere Lehmgrube, ehemals wichtiges Baumaterial und ein Naturdenkmal, aber Beschilderung/Erläuterung fehlt. Wir kommen nun hinunter zum Soldatensträßle, so genannt, da in Ludwigsburg stationiert Soldaten darauf in Schießtal zum Üben marschieren mussten. Wir queren und spazieren am Fuß des Uhlbergs unterhalb von Gartenhäusle weiter. Um den Uhlberg herum gibt es 3 Naturdenkmale, die leider nicht zu finden sind. Der Weg wird nun zum schmalen Fußpfad und wir erreichen dann im weiteren die große Unterführung der Landstraße, durch die hindurch wir zu den vielen Aussiedlerhöfe kommen. Der lästige Verkehr auf den Feldwegen ist leider entsprechend, nicht überraschend, denn jeder Hof hat da seinen Hofladen. Vielleicht kennt ja einer einen ruhigen Weg, die Richtung ist aber klar und so erreichen wir wieder den Ausgangspunkt beim Haus der Jugend. Auf weitgehend Naturwegen waren wir dann 6,5 km unterwegs in einer Ecke, die man sonst nicht so häufig angeht. Peter-Jürgen Gauß

Vorschlag Nr. 6 Östlich von Neckarrems: Zu Naturdenkmalen und mehr

Aktive 55plus
Remseck und drum herum – Wandern und erleben!

Diese Runde soll auch zu einigen Naturdenkmalen gehen, ein historisches Erbe, das leider zunehmend unbekannt scheint, vor allem aber viel mehr Pflege erfordert. Start ist beim Feuerwehrhaus Neckarrems bzw.  Sportgelände Hummelberg, Remser und aus Hochberg können für eine längere Tour auch gut zu Fuß da hin. Es geht auf dem Sträßchen hoch zum Tennisklub, gleich links neben dem Watomi-Gelände in der Gehölzgruppe erreicht man das erste Naturdenkmal, das „Nasse Loch“. Früher gab es dort als wertvolles Biotop einen kleinen Tümpel mit ganzjähriger Wasserführung, da ist dringend eine Wiederherstellung angesagt. Wir gehen auf dem Weg weiter, zuerst nach rechts, dann links durch schöne Obstbaumwiesen. Das weitläufige Landschutzgebiet südlich des Hochberger Walds ist eines der wenigen großen zusammenhängenden Streuobstwiesen und deshalb besonders schützenswert. Auch deshalb wurde dort ein neuer Obstwiesenweg (OWW) angelegt, mit vielen Info-Tafeln zum Thema, auf den wir nun als Querweg kommen und den wir nach links nehmen. Wir überqueren den Fahrweg und spazieren, immer geradeaus, auf einen weiteren querenden Fahrweg, der uns nach rechts zu einer Wegspinne führt.

Hier auch weitere Einrichtungen des OWW, uns interessiert aber besonders die prägnante Gehölzgruppe vor uns, ein weiteres, bemerkenswertes Naturdenkmal als Hohlweg im Gewann Hannjockel. Hier verlief eine uralte Wegeverbindung von Hochberg nach Hohenacker, für Fußgänger, aber auch für Fuhrwerke, deshalb wurde der Weg in Jahrhunderten der Nutzung zu einem Hohlweg ausgefahren. Im Flurbereinigungsverfahren, heute unverständlich, leider abgeschnitten, ähnlich dem bekannteren „Hexengäßle“ an der Markungsgrenze Öffingen und mal wieder dringend entrümpelungswürdig. Wir erreichen dann wieder den Fahrweg, am Eck rechts eine Erklärungstafel des Landkreises. Wir biegen links Richtung Wasserturm ab, wieder auf dem OWW und sehen linker Hand, bei einer beeindruckenden Baumgruppe, einen Hügel, der schon immer die Fantasie der Betrachter anregte. Ist da etwa ein Keltengrab, das noch ausgegraben werden muss? Links zum Waldrand hin ein Feuchtgebiet in einer Gehölzgruppe, auch Naturdenkmal und derzeit ohne Zugang. Wir erreichen den Waldrand und sehen dort parallel zum Fahrweg einen Graben, unterbrochen durch den Eingangsweg im Wald. Ein weiteres Naturdenkmal, man hat dort zur Verbesserung der Feldertrags Mergel entnommen. Am hinteren Eck hat sich daraus ein Biotop entwickelt, die Froschlache, wertvoller Standort für Amphibien, Insekten und Vogelwelt und deshalb auf steilen Pfaden nur mit großer Umsicht zu besuchen. Wir spazieren weiter Richtung Wasserturm, biegen aber rechts auf Wiesenwege ab, dem OWW folgend. Wir erreichen dann eine Bank mit weiterer Erläuterungstafel und haben einen schönen Blick Richtung Stuttgart. Wir wollen nun zu einem weiteren Naturdenkmal, den Schwillbrunnen. Dazu biegen wir links ab, überqueren die Landstraße und gehen den Fahrweg geradeaus und hinunter, dann etwa 30 m nach links. Hier stehen rechts Wanderschilder, gleich danach geht es Treppen zum malerischen Quelltopf hinunter. Wieder hoch und zurück marschieren wir nun die Lützelhalde entlang, vorbei an einigen Wochenendhäusern zum Naschgarten. Ein bemerkenswertes Bürgerprojekt und interessant für jeden Gartenliebhaber mit Gelegenheit zum Rasten. Vielleicht gibt es auch für die Kinder was zum Naschen. Wir verlassen den doch frequentierten Fahrweg und gehen hoch zum parallel verlaufenden Panoramaweg mit weiter Sicht bis zum Stromberg. Weiter vorne, an einer Bank und einer Gruhe, früher zum Lastenabsetzen, wenn man zu Fuß unterwegs war, gehen wir nach rechts und an einer Biegung Treppen hinunter zur Unterführung der Landstraße. Hier bestaunen wir die tollen Graffitis, Gegenstück zu dem oftmaligen „Geschmiere“, sogar an Hauswänden. Links können wir den Rötelbrunnen entdecken, früher wichtig für die Wasserversorgung von Neckarrems. Ein Stück weiter und völlig zugewachsen und im hoffentlich bald beendeten Dornröschenschlaf die Überreste eines römischen Gutshof (Tafel!), der bis im 3. Jahrhundert betrieben worden sein soll. Wir nehmen den Grasweg links ab, später nach rechts und kommen dann auf den befestigten Weg, der uns hinunter zum Ausgangspunkt führt. Wir haben dann, teilweise auf historischer Route etwa 6,5 km geschafft, angesichts der vielen Sehenswürdigkeiten ist eine Wiederholung nochmal interessant. Peter-Jürgen Gauß

Vorschlag Nr. 5 Von Aldingen durch`s Holzbachtal und um den Flugplatz herum

Aktive 55plus
Remseck und drum herum – Wandern und erleben!

Diesmal ist der Start in Ortsmitte Aldingen, Parkplätze um die Gemeindehalle. Wir gehen die Neckarkanalstraße am Gasthof Mühle vorbei ganz entlang zur Cannstatter Straße, dann links zur Umgehungsstraße, überqueren diese an der Fußgängerampel und kommen dann auf einen Feldweg entlang der Landesstraße. Wir überqueren den Holzbach, der links in den Neckar mündet.  Wir gehen dann rechts ab auf breitem Wiesenweg neben dem Sträßle, dann weiter auf befestigtem Weg, in das flache Holzbachtal hinein. Inzwischen sind wir auf Stuttgarter Markung. Laut Plan heißt der Bach nun Gänsbach, viel urige Natur, vielleicht deshalb aber hörten wir beim Vorwandern gegen 17 Uhr dort zweimal schluchzende Nachtigallen, ein besonderes Erlebnis. Nach der erstaunlich umfangreichen Häusles-Bebauung am Hang gegenüber geht der befestigte Weg nach rechts weiter über den Bach, wir gehen aber geradeaus weiter auf schmalem Fußpfad. Über den Bach hinweg sehen wir im weiteren mächtige Galloway-Rinder mit ausladenden Hörnern, gut, dass der Bach dazwischen ist, links oben den Viesenhäuser Hof als Landidyll pur. Von den Höfen links herab kommt nun ein Feldweg, den wir nach rechts über den Bach gehen und der dann als Trampelpfad steil ansteigt, zu einem querenden Schotterweg. Den nehmen wir nach links, schon für dieses dann üble Grobschotter- Stück lohnen sich gute Wanderschuhe.

Irgendwann ist es auch geschafft und wir sehen den Zaun des Flugplatzes, an dem wir dann rechts entlang gehen, hinter dem Zaun viel blauleuchtender Salbei und eine besonders schöne Kuckuckslichtnelke! Später wird der Weg schmaler und geht halbrechts durch eine stille, besondere Landschaft bis zu einer Schranke. An der vorbei und dann nach links an der Gehölzgruppe entlang haben wir eine herrlich Weitsicht über die freie Feldflur. Wir überqueren die Straße nach Pattonville und wandern gerade aus weiter bis zum dritten Feldweg, der uns nach rechts und dann wieder, an Gärtnerei und Erdenwerk vorbei, Richtung Aldingen und katholischer Kirche St. Petrus Canisius führt. Davor, an der Kita, biegen wir rechts ab über den Fußgängersteg und dann nach links den Eckgartenweg hinunter und geradeaus über den Fußweg Richtung Aldinger Schloß zur Ortsmitte. Wir waren dann 8,5 km unterwegs auf ruhigen Wegen mit schönen Ausblicken. Peter-Jürgen Gauß 

Fußverkehrs-Checks – ein Einstieg in die Fußverkehrsförderung

Zur Einstimmung des geplanten FußverkehrsCheck in den Remsecker Ortsteilen eine Veröffentlichung auf www.zukunftsnetz-mobilitaet.nrw.de

Fußverkehrs-Checks – ein Einstieg in die Fußverkehrsförderung

Die autozentrierte Stadt- und Verkehrsplanung der letzten Jahrzehnte hat oft dazu geführt, dass die öffentlichen Räume der Städte und Gemeinden nicht zum Verweilen und Zufußgehen einladen. Dabei ist eine fußgängerfreundliche Gestaltung der Straßen und Plätze eine wichtige Voraussetzung, um die Aufenthalts- und Lebensqualität für alle Menschen zu erhöhen. Sie fördert eine gesunde und umweltfreundliche Art der Fortbewegung und trägt dazu bei, die Belastungen durch den motorisierten Verkehr zu mindern. Das Zufußgehen ist besonders in den Städten und Gemeinden die verbreitetste Art der Fortbewegung. Bis auf wenige Ausnahmen ist jeder Mensch auch Fußgänger: viele Wege lassen sich ganz zu Fuß bewältigen, die übrigen werden in Kombination mit anderen Verkehrsmitteln zumindest teilweise zu Fuß zurückgelegt. Im Vergleich zu anderen Verkehrsteilnehmern werden die Belange des Fußverkehrs bisher jedoch wenig beachtet. Fußverkehrs-Checks bieten hier die Möglichkeit, einen Prozess zur Förderung des Fußverkehrs in der Kommune zu initiieren, erste Maßnahmen zur Verbesserung des Fußverkehrs umzusetzen, die Verwaltung und Politik für die Bedürfnisse der Fußgänger zu sensibilisieren und gleichzeitig die Zielgruppe (besser) zu beteiligen.

Ziele der Fußverkehrs-Checks sind:

• Sensibilisierung für die Belange der Zufußgehenden

• Fußverkehr in das Bewusstsein von Politik, Verwaltung und Bürgerschaft rücken

• Bewertung des Fußverkehrs vor Ort

• Aufzeigen konkreter Handlungsmöglichkeiten für die Verbesserung des Fußverkehrs

• Umsetzung der Maßnahmen

Der von unserer FUSS e.V.-Ortsgruppe Remseck+Umgebung geplante FußverkehrsCheck in allen Ortsteilen anhand einer Stärken-/Schwächenanalyse ist im konstruktiven Planungsstadium. Von unserem Fachverband und anderen Ortsgruppen erhielten wir dazu weitere Unterstützung. Durch Corona müssen aber spezielle Abläufe angedacht, gar digitale Hilfsmittel geprüft werden, alles nicht so einfach. Näheres und dann die herzliche Einladung mitzumachen in Kürze an dieser Stelle. Bleiben Sie weiterhin virenfrei und gesund! Peter-Jürgen Gauß

Vorschlag Nr. 6 Östlich von Neckarrems: Zu Naturdenkmalen und mehr

Aktive 55plus
Remseck und drum herum – Wandern und erleben!

Diese Runde soll auch zu einigen Naturdenkmalen gehen, ein historisches Erbe, das leider zunehmend unbekannt scheint, vor allem aber viel mehr Pflege erfordert. Start ist beim Feuerwehrhaus Neckarrems bzw.  Sportgelände Hummelberg, Remser und aus Hochberg können für eine längere Tour auch gut zu Fuß da hin. Es geht auf dem Sträßchen hoch zum Tennisklub, gleich links neben dem Watomi-Gelände in der Gehölzgruppe erreicht man das erste Naturdenkmal, das „Nasse Loch“. Früher gab es dort als wertvolles Biotop einen kleinen Tümpel mit ganzjähriger Wasserführung, da ist dringend eine Wiederherstellung angesagt. Wir gehen auf dem Weg weiter, zuerst nach rechts, dann links durch schöne Obstbaumwiesen. Das weitläufige Landschutzgebiet südlich des Hochberger Walds ist eines der wenigen großen zusammenhängenden Streuobstwiesen und deshalb besonders schützenswert. Auch deshalb wurde dort ein neuer Obstwiesenweg (OWW) angelegt, mit vielen Info-Tafeln zum Thema, auf den wir nun als Querweg kommen und den wir nach links nehmen. Wir überqueren den Fahrweg und spazieren, immer geradeaus, auf einen weiteren querenden Fahrweg, der uns nach rechts zu einer Wegspinne führt.

Hier auch weitere Einrichtungen des OWW, uns interessiert aber besonders die prägnante Gehölzgruppe vor uns, ein weiteres, bemerkenswertes Naturdenkmal als Hohlweg im Gewann Hannjockel. Hier verlief eine uralte Wegeverbindung von Hochberg nach Hohenacker, für Fußgänger, aber auch für Fuhrwerke, deshalb wurde der Weg in Jahrhunderten der Nutzung zu einem Hohlweg ausgefahren. Im Flurbereinigungsverfahren, heute unverständlich, leider abgeschnitten, ähnlich dem bekannteren „Hexengäßle“ an der Markungsgrenze Öffingen und mal wieder dringend entrümpelungswürdig. Wir erreichen dann wieder den Fahrweg, am Eck rechts eine Erklärungstafel des Landkreises. Wir biegen links Richtung Wasserturm ab, wieder auf dem OWW und sehen linker Hand, bei einer beeindruckenden Baumgruppe, einen Hügel, der schon immer die Fantasie der Betrachter anregte. Ist da etwa ein Keltengrab, das noch ausgegraben werden muss? Links zum Waldrand hin ein Feuchtgebiet in einer Gehölzgruppe, auch Naturdenkmal und derzeit ohne Zugang. Wir erreichen den Waldrand und sehen dort parallel zum Fahrweg einen Graben, unterbrochen durch den Eingangsweg im Wald. Ein weiteres Naturdenkmal, man hat dort zur Verbesserung der Feldertrags Mergel entnommen. Am hinteren Eck hat sich daraus ein Biotop entwickelt, die Froschlache, wertvoller Standort für Amphibien, Insekten und Vogelwelt und deshalb auf steilen Pfaden nur mit großer Umsicht zu besuchen.

Wir spazieren weiter Richtung Wasserturm, biegen aber rechts auf Wiesenwege ab, dem OWW folgend. Wir erreichen dann eine Bank mit weiterer Erläuterungstafel und haben einen schönen Blick Richtung Stuttgart. Wir wollen nun zu einem weiteren Naturdenkmal, den Schwillbrunnen. Dazu biegen wir links ab, überqueren die Landstraße und gehen den Fahrweg geradeaus und hinunter, dann etwa 30 m nach links. Hier stehen rechts Wanderschilder, gleich danach geht es Treppen zum malerischen Quelltopf hinunter. Wieder hoch und zurück marschieren wir nun die Lützelhalde entlang, vorbei an einigen Wochenendhäusern zum Naschgarten. Ein bemerkenswertes Bürgerprojekt und interessant für jeden Gartenliebhaber mit Gelegenheit zum Rasten. Vielleicht gibt es auch für die Kinder was zum Naschen. Wir verlassen den doch frequentierten Fahrweg und gehen hoch zum parallel verlaufenden Panoramaweg mit weiter Sicht bis zum Stromberg. Weiter vorne, an einer Bank und einer Gruhe, früher zum Lastenabsetzen, wenn man zu Fuß unterwegs war, gehen wir nach rechts und an einer Biegung Treppen hinunter zur Unterführung der Landstraße. Hier bestaunen wir die tollen Graffitis, Gegenstück zu dem oftmaligen „Geschmiere“, sogar an Hauswänden. Links können wir den Rötelbrunnen entdecken, früher wichtig für die Wasserversorgung von Neckarrems. Ein Stück weiter und völlig zugewachsen und im hoffentlich bald beendeten Dornröschenschlaf die Überreste eines römischen Gutshof (Tafel!), der bis im 3. Jahrhundert betrieben worden sein soll. Wir nehmen den Grasweg links ab, später nach rechts und kommen dann auf den befestigten Weg, der uns hinunter zum Ausgangspunkt führt. Wir haben dann, teilweise auf historischer Route etwa 6,5 km geschafft, angesichts der vielen Sehenswürdigkeiten ist eine Wiederholung nochmal interessant. Peter-Jürgen Gauß
        

Gehweg wird besser geschützt: Höhere Bußen für Missbrauch

Pressemitteilung von FUSS e.V. Fachverband Fußverkehr Deutschland
vom 24. April 2020

*Gehweg wird besser geschützt: Höhere Bußen für Missbrauch*
Falsches Parken und Radfahren teurer – Fußgängerlobby empfiehlt Anzeigen
(24.4.20) Wer mit dem Auto, Fahrrad oder E-Roller Gehwege missbraucht, muss sich auf deutlich höhere Geldbußen gefasst machen. Wenn am Dienstag (28.4.) die geänderte Straßenverkehrsordnung in Kraft tritt, kosten unerlaubtes Parken und Fahren auf den Gehwegen mindestens 55 Euro Bußgeld. Werden Fußgänger behindert, sind es 70 Euro und werden sie gefährdet, sogar 80 Euro. Bisher waren nur Bußgelder von 10 bis 25 Euro fällig.

Die Fußgängerlobby FUSS e.V. begrüßt den Anstieg. „Gerade Gehwege brauchen wirksamen Schutz. Hier sind alte und behinderte Menschen, Kinder und andere unterwegs, die auf sichere und freie Wege angewiesen sind“, sagt Vorstand Roland Stimpel. „Leider werden Gehwege heute in sehr hässlicher Weise missbraucht. Autos und Motorräder engen den Raum oft illegal ein, Rad- und Rollerfahrer drängeln rücksichtslos zwischen den Menschen hindurch.“

FUSS e.V. fordert Ordnungsämter und Polizei auf, endlich dem Gehweg die nötige Aufmerksamkeit zu schenken. „Einen Weg zum Beispiel für Rollstuhlfahrer zu blockieren ist viel übler als das Überziehen einer bezahlten Parkzeit. Und Schwarzfahren auf dem Gehweg gehört so energisch verfolgt wie Schwarzfahren in Bus und Bahn.“ Gegen Falschparker empfiehlt die Fußgängerlobby Anzeigen, die sich mit Hilfe von Apps wie „Weg_li“ und „Wegeheld“ rasch und rechtssicher erstatten lassen. „Das ist kein Denunzieren, sondern Einsatz des Rechts gegen dreisten Raumklau“, sagt Roland Stimpel. „Gegen Schwarzfahrer auf zwei Rädern sind aber die Behörden gefragt. Sie müssen oft und laut an ihre Pflicht erinnert werden, gerade die Schwächsten zu schützen. Vor allem viele Ältere empfinden das Gehwegfahren als alltäglichen Terror, der ihnen Bewegungsfreiheit und Sicherheit raubt.“ Hier ist sich FUSS e.V. mit dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club einig, der zur Bußgelderhöhung schreibt: „Der ADFC weist seit Langem darauf hin, dass das Radfahren auf Gehwegen rücksichtslos und gefährlich ist.“

FUSS e.V. Pressekontakt: Roland Stimpel, roland.stimpel@fuss-ev.de
oder 0163 – 1833 508