Und jährlich grüßt das Murmeltier: Verdreckte Feldwege – Ein Ärgernis und eine Gefahr für Fußgänger

Remseck und drum herum – Wandern und erleben! So ist das Motto des Wander- und SpazierKlubs Aktive 55plus und in Corona-Zeiten erinnern sich erst recht viele, wie schön und entspannend es ist, hier überall in Remseck zu wandern oder zu spazieren, allein, erlaubt mit mehreren, mit Familie, halt mit Kind und Kegel und Hund. Jedes Jahr im Herbst aber das gleiche Ärgernis für Fußgänger, aber natürlich auch für Radler, sind die teilweise stark durch Erde verdreckten, sonst ja asphaltierte, für den landwirtschaftlichen Verkehr freigegebene Wege. Damit werden sonst gut begehbare Wege zu Erdhaufen-Holperstrecken, bei Feuchte/Nässe zu gefährlichen Rutschbahnen, alles also schwierig besonders für Ältere. Natürlich muss man die Felder abernten und neu bestellen, was  trotz Umsicht vieler nicht ganz ohne Verschmutzungen möglich ist. Es gibt aber bekanntlich dazu Vorgehensweisen, wie dies auf ein geringes Maß gehalten werden kann, wie z. B. wenden nicht auf dem Weg sondern im Acker. Und dann halt auch mal den gröbsten Schmutz von den Reifen entfernen, denn wenn man danach eine öffentliche Straße befährt, ist dies sowieso Pflicht. Vielleicht könnte man dies ja bei den Beteiligten öfter kommunizieren und sicher vielfach auf Verständnis stoßen.

Aktuell aber zu spät, deshalb die dringende Bitte, alle verfügbaren Straßenreinigungsmaschinen für das Säubern dieser Wege einzusetzen. Und unsere langjährige Forderung umzusetzen, dass Feldwege mit ausgeschilderten Wander- und Radwegen möglichst in diesen Zeiten nicht zu befahren sind. Man kann ja mit den Anliegern einen Wegeplan dazu vereinbaren, ein kleiner Umweg ist u. E. dann zumutbar. Der ADFC schließt sich sicher unserer Anregung an. Peter-Jürgen Gauß

Fußverkehr in allen Remsecker Ortsteilen

Wenn sich das Rathaus wieder vom Stress „Bürgerentscheid“ erholt hat, sollte der Fußverkehr in allen Ortsteilen auf die Tagesordnung. Stuttgarter Zeitung 21.10.2020 3. Deutscher Fußverkehrskongress 2020Es ist eine denkbar einfache Art der Fortbewegung und gleichzeitig die Allzweckwaffe gegen Klimawandel, Luftschadstoffe, Lärm, Platzmangel und Zerstörung der Innenstädte: Das Zufußgehen erhöht die Lebensqualität. Ziel des baden-württembergischen Verkehrsministeriums ist es deshalb, dass 30 Prozent aller Wege 2030 im Land zu Fuß zurückgelegt werden.

Nun sollen die eigenen Füße als Verkehrsmittel künftig eine größere Rolle spielen. Da sind sich der Bundesverkehrsminister und der Landesverkehrsminister, die in anderen Themen gern mal überkreuz liegen, einer Meinung. Auf dem Deutschen Fußverkehrskongress der beiden Ministerien, der teils im Stuttgarter Stadtpalais, aber vor allem online stattfand, machen sich Scheuer und Hermann am Mittwoch für den Fußverkehr stark. Das Credo: Das Zufußgehen kommt zu kurz. „Fußgänger dürfen sich nicht als Verkehrsteilnehmer letzter Klasse fühlen“, sagt Scheuer. Die Politik müsse den Fußverkehr stärker in den Blick nehmen.

Landesverkehrsminister Hermann fordert mehr Engagement von den Kommunen – die müssten systematisch mehr Räume für den Fußverkehr schaffen. Bundesverkehrsminister Scheuer weist darauf hin, dass nicht nur Autofahrer, sondern auch Radfahrer den Fußgängern zunehmend in die Quere kämen. Hermann, selbst begeisterter Radler, pflichtet ihm sogar bei: Beim Radverkehr passiere nun, was auch beim Autoverkehr sichtbar sei: „Man nimmt nicht genügend Rücksicht, man ist nicht vorsichtig“. Man müsse jetzt alles tun, damit sich auch die Radfahrer an Regeln halten und nicht Fußgänger gefährden.“

Wir von der FUSS e.V.-Ortsgruppe hätten es nicht besser formulieren können! Und unsere umfänglichen FußverkehrsChecks haben es aufgezeigt, dass auch in Remseck noch viel Handlungsbedarf für alle Zufußgehenden besteht! Weitere Infos siehe unsere FußverkehrsChecks in den Remsecker Ortsteilen. Peter-Jürgen Gauß

Initiative FaktenCheck zum Bürgerentscheid Westrandbrücke/-straße letzter Stand

Mit mehreren Fragekatalogen haben wir versucht, zur Durchführung des FaktenChecks bürgerentscheidsrelevante Angaben zu verifizieren (auf den Wahrheitsgehalt prüfen) bzw. erklärende Unterlagen zu erhalten. Nach einigen offensichtlichen Irritationen im Rathaus über unser Engagement wurden nun umfangreiche Antworten zur Verfügung gestellt. Wir konnten auch den ganzen Komplex zum Straßenbauwerk (Pläne, Höhe, Breite, Finanzierung) in einem ausführlichen Telefongespräch mit dem Regierungspräsidium abstimmen, dazu wurden Nachfragen noch schriftlich beantwortet. Dies veranlasst uns, den FaktenCheck mit Stand 6.11.2020 zu aktualisieren:

Grundlagen: Informationen der Stadtverwaltung Remseck in Broschüren, Veranstaltungen, Internetauftritten

Der FaktenCheck ist im Leitungskreis so abgestimmt und beschlossen worden und wird nun zur Diskussion in der Runde, aber auch für die Öffentlichkeit, freigegeben. Damit konnten wir nach unserer Meinung, strukturiert und nachvollziehbar, die „Wahlprüfsteine“ für den Bürgerentscheid zusammenstellen, nach intensiven Recherchen, soweit verfügbar. Wir können aber keinen Anspruch oder gar Garantie auf Vollständigkeit übernehmen!

Wir freuen uns also über viele, konstruktive Diskussionsbeiträge von euch, von Ihnen, leider ist ein Meinungsaustausch nur per Email möglich, bitte also unter remseck@fuss-ev.de. Wir werden versuchen, einen Querschnitt der Beiträge im Amtsblatt und auf unserer Homepage zu veröffentlichen, die Zustimmung setzen wir damit voraus.

Wer an den umfangreichen Antworten des Rathauses interessiert ist, bitte unter remseck@fuss-ev.de anfordern.

Zu dem Ausgang des Bürgerentscheids wollen wir ebenfalls noch einen Kommentar abgeben, irgendwie war es am Sonntag dann doch spannend, was da rauskommt. Kommt so auch im Amtsblatt:

„Nach dem Bürgerentscheid ist vorher!

Neben dem schönen Erfolg der „Ja-Sager“ ist vor allem die bei Bürgerentscheidungen wohl relativ hohe Beteiligung von 43,7% der Stimmberechtigten hervor zu heben, ein kleiner Anteil daran hat dabei sicher unsere Initiative FaktenCheck Westrandbrücke. Mangels konkreter Fragestellung und Pläne ist aber klar: Nach dem Bürgerentscheid ist vor der Entscheidung über die konkrete Planung dieses massiven Straßenbauwerks und der restlichen „Neuen Mitte“. Und dabei sollten der Gemeinderat und der Oberbürgermeister schon berücksichtigen, dass eben eigentlich nur ganze 26,8% der stimmberechtigten Bürgerinnen und Bürger mit „Ja“ für den bisherigen Kenntnisstand stimmten. In Hochberg und Hochdorf, wohl wegen dem inzwischen eingeräumten Schleichverkehr auch nachher, haben die Nein-Sager sogar die Mehrheit. Alle sollten also „mitgenommen“ werden, müssen doch auch alle die „Neue Mitte“ samt Westrandbauwerk jahrzehntelang (?) mit abstottern, mit den Steuern, Abgaben, Gebühren. Dies sollte dann erst recht Verpflichtung zur Optimierung der Ideen sein, vor allem für das dringende Einholen einer Zweitmeinung eines Verkehrsgutachters, um viele Bedenken noch zu zerstreuen. In diesem weiteren Prozess solltet ihr, sollten Sie sich dann konstruktiv, aber auch kritisch einbringen, um einen möglichst breiten Konsens der besten Lösungen zu erreichen.“

Wir, Gaußens und Kluschaks, wollen uns bei allen recht herzlich bedanken, die unsere Initiative begleitet haben, mit vielen Mut machenden, eigentlich nur lobenden Feedbacks, dazu Anregungen, Interesse in vielen Gesprächen. Ohne Corona hätten wir bei Begehung/direktem Meinungsaustausch einfacher und damit besser informieren können, aber diese besonderen Probleme hatten ja alle, die sich irgendwie hier engagierten. Es war aber auch eine gute Gelegenheit, in den doch recht tristen Corona-Alltag etwas interessante Abwechslung zu bringen. Auf jeden Fall war es aber ein Hauch seltener direkter Demokratie, nur ein Hauch deshalb, weil die Möglichkeiten, die unterschiedlichen Meinungen oder Behauptungen kundzutun, sehr ungleich verteilt waren. Aber es bleibt spannend …

Sicher unterwegs in dunkler Jahreszeit!

Aktive 55plus
Sicher unterwegs in dunkler Jahreszeit!

Als Wander- und SpazierKlub wollen wir, zusammen mit der FUSS e.V.-Ortsgruppe Remseck+Umgebung, mit einer Aktion „Sicher unterwegs in dunkler Jahreszeit!“ mithelfen, dass gerade die „schwachen“ Verkehrsteilnehmer möglichst ungefährdet und sicher durch die Herbst- und Winterzeit kommen. Denn Dunkelheit und Glätte sind in diesen Wochen die größten Gefahren für Fußgänger (und Radfahrer). Werden sie im Dunkeln oder bei Nebel zu spät oder gar nicht erkannt, kann das sehr böse ausgehen.

Etwa 15 Prozent aller Verkehrstoten sind Fußgänger; fast die Hälfte der tödlich verunglückten Fußgänger sind ältere Menschen. Vielfach, sagte Christoph Lauterwasser, Leiter des Allianz-Zentrums für Technik in München, der „Zeit“, passiere der Unfall „innerorts, in der Dämmerung oder nachts, in den dunklen Monaten zwischen Oktober und Februar. Primär ist der Gegner ein Auto, und der Fußgänger überquert die Straße“. Dass die Wintermonate für Fußgänger besonders riskant sind, bestätigt auch die Unfallforschung der Versicherer (UDV). Gefährlich ist es vor allem auf schlecht oder nicht beleuchteten Landstraßen. Diese sollte man meiden, sofern kein Gehweg vorhanden ist. Aber auch innerorts sei die Unfallgefahr zwischen November und März nahezu doppelt so hoch wie in den anderen Monaten. Gerade im Winter neigen aber viele Menschen zu dunkler Kleidung. Um dann dennoch im Straßenverkehr besser gesehen zu werden, empfiehlt es sich, auf helle Kleidung auszuweichen. Eine Alternative ist Kleidung mit einem Reflektor-Streifen. Oder sogenannte Blinkies, also kleine reflektierende Anhänger, die man an Kleidung oder Taschen anbringen kann. Insbesondere bei Kindern ist eine Ausstattung mit Reflektoren an Kleidung, Schuhen und Schulranzen wichtig, ebenso die Aufklärung über besondere Gefahren im Winter. Sofern die Garderobe dunkel ausgerichtet ist, einfach eine Warnweste über der Jacke oder dem Mantel tragen. Die Straße überqueren sollte man sinnvollerweise an einer Ampel oder zumindest an einer gut beleuchteten Stelle. Auch auf parkende Fahrzeuge gilt es zu achten, die die Sicht für Autofahrer versperren können. Quelle: https://web.de/magazine/gesundheit/fussgaenger-winter-gefaehrdet-schuetzen-dunkelheit-glaette-34259062. Peter-Jürgen Gauß

Von Rotenberg zum Kernenturm

Aktive 55plus
Remseck und drum herum – Wandern und erleben!

Zum schönen Erinnern und zum Nachmachen: Vom Parkplatz aus spazierten wir zuerst durch den malerischen Ort Rotenberg mit seiner exponierten Lage und dann hinauf zur bekannten Grabkapelle für die Königin Katharina mit wunderschöner Rundsicht und einigem geschichtlichen. Dann ging es geradewegs wieder zurück zur Egelseer Heide, ein großer Grill- und Spielplatz in aussichtsreicher Lage und ideal zum Drachensteigen lassen. Weiter wanderten wir gemütlich durch den Wald und kurz steil hinauf zum Kernen mit Aussichtsturm und toller Rundumsicht und Kiosk. Dort konnten wir gemütlich und angemeldet Rast halten und uns stärken bei gegrillten Würstle und anderem, bei Bier und Fellbacher Viertele. Danach wanderten wir Richtung Kappelberg und nahmen dann eine tolle Panorama-Strecke zum Parkplatz zurück. Die GesamtTour war 10 km, ohne Grabkapelle 8 km.

Klub-Apfelstand am Samstag 8.8.20

Vor 2 Jahren, gerade auch am 8.8.2018, hieß es hier schon mal>>> Sicher kennt jeder den Spruch: A Apple a day keeps the doctor away! Oder, frei übersetzt. Ein Apfel am Tag, verscheucht Kummer und Plag! Und es müssen dazu nun nicht mehr Äpfel aus Argentinien usw. sein, denn nun gibt es, bei dieser Wetterlage schon, bei uns die ersten Frühäpfel. Während die Sorte „Klarapfel“ schnell mehlig wird, kann man hier die historische Sorte „Jakob Fischer“ als tolle Frühapfelsorte nennen. Und wir haben das Glück, gleich zwei solcher Bäumchen auf den Stückle zu haben, eine Pracht, auch wieder 2020. Wie schon einigen unserer Freunde, Bekannten, Nachbarn können wir euch Klubler solche Prachtexemplare auch noch anbieten, für vielerlei Verwendungsmöglichkeiten, Apfelmus, Kuchen, Zwischendurch …, mit leicht säuerlichem Geschmack, aber mürb für alle Zähne.

Wir hatten nun einiges geerntet und konnten, wegen Corona ohne geselliges Beiprogramm, an einem „Apfelstand“ auf unserer Terrasse diese tollen Äpfel abgepackt (Corona!) zum Mitnehmen anbieten, immer ca. 2 Kilo., was gerne nach Voranmeldung in Anspruch genommen wurde.

Mit schöner Runde in Schwaikheim

Aktive 55plus
Remseck und drum herum – Wandern und erleben!

Zum schönen Erinnern und Nachmachen: Ausgangspunkt der landschaftlich schönen Runde war Schwaikheim, vollmundiges Motto: „Leben, wo‘s am schönsten ist!“. Von Remseck auf kurzem Weg erreichbar, und dort starteten wir beim Parkplatz am Freibad Badstraße. Wir marschierten zuerst durch den Ort, am Zipfelbach entlang, dann ging es auf die Höhe zur Schwaikheimer Linde mit schönen Weitblicken. Zwischen Stückle und Obstbaumwiesen spazierten wir Richtung Korb zum Dornhau und zum Biergarten des Schwaikheimer Minigolfs. Dort gab es für uns genügend Platz zur erfrischenden Einkehr, wer wollte, konnte stattdessen auch eine Runde Minigolf spielen. Auf schönen Wegen ging es dann wieder zum Ort und zum Ausgangspunkt zurück, eine leichte Runde mit etwa 7 km insgesamt.

Spontan-Tour zum Weingut

Aktive 55plus
Remseck und drum herum – Wandern und erleben!

Zum schönen Erinnern und nachmachen: Zur Spontan-Tour zum Weingut Wagner luden wir herzlich mit den genannten und bekannten Corona-Beschränkungen ein. Wir trafen uns in Leutenbach bei Winnenden am Sportplatz mit vielen Parkplätzen, von Ortsmitte aus Richtung Weiler-zum-Stein links am Ortsende. Ab Remseck ca. 20 Minuten mit dem Auto. Dann spazierten wir genussvoll und gemütlich den Höllachbach entlang, auch durch einen kleinen Landschaftspark, dann aussichtsreich über die Feldflur bis zum Weingut Wagner, insg. etwa 5 km. Die Bewirtung dort war im großen überdachten Hof, das Wetter war gut. Heimwärts ging es dann durch den Ort hinunter zum Buchenbach und an diesem entlang zum Sportplatz  (etwa 2,5 km). Eine leichte Nachmittag-/Abend-Wanderung also, auch auf Graswegen und mit einer sicher schönen Einkehr.

Nur ein fußgängerfreundliches Remseck ist ein l(i)ebenswertes Remseck!

Der von unserer FUSS e.V. – Ortsgruppe Remseck+Umgebung geplante und durchgeführte FußverkehrsCheck in den Remsecker Ortsteilen, mit Start in Hochberg, läuft in den nächsten Wochen, Termine im Amtsblatt! Unsere „FUSSler“ und Bürgerinnen und Bürger sind bei Spaziergängen unterwegs, die Verkehrsinfrastruktur mit Schwerpunkt Fußverkehr zu checken, d.h. also aufzuspüren und zu bewerten. Wie fast erwartet, hält sich leider das Mitmachen aus der Bürgerschaft etwas in Grenzen, es fehlt halt offensichtlich doch ein Präsenz-Eröffnungsworkshop bei dieser offenen Bürgerbeteiligung. Die vielen Infos im Amtsblatt in den vergangenen Wochen kann man damit wohl nicht ersetzen, wegen Corona ging es aber nicht anders! Gerne erwähnenswert Gerhard Seibold, der aufgrund seiner Erfahrung den Schwerpunkt „Gehandicapte“ übernommen hat, die ja besondere Anforderungen an die Fußverkehrsverhältnisse stellen müssen. Nachfolgend werden die Ergenislisten für alle Ortsteile veröffentlicht, nachdem sie an Daniela Dürr, Büro des OB und zuständig auch für Bürgerbeteiligungen, übergeben wurden. Die einzelnen CheckPunkte sollen dann an die Fachabteilungen weitergeleitet werden mit der Maßgabe zu prüfen, was sich denn davon zeitnah umsetzen lässt, wir sind gespannt!






Stand 1.8.2020 Das meiste ist nun geschafft! Der FußverkehrsCheck Aldingen mit über 40 Checks, wie alle Ortsteile oben zum Anschauen. Nun zur Weiterverarbeitung in den Fachbereiche des Rathauses, natürlich dort ein bisschen viel auf einmal, aber die meisten Checks können mit der Prüfung und Umsetzung ja auch etwas warten. Aber möglichst nicht, wenn es um die Sicherheit im Verkehr geht! Allen, die bisher mitgemacht haben, auch mit Hinweisen und Ratschlägen, gebührt schon mal riesengroßen Dank, vielleicht kann sich das Rathaus dazu auch äußern. Denn es ist sicher nicht überheblich zu vermuten, dass die FUSS e.V.-Ortsgruppe Remseck+Umgebung damit den umfangreichsten FußverkehrsCheck in Deutschland durchgeführt hat mit bisher über 220 Checks! Ich meine, darauf können wir alle wirklich stolz sein, vor allem aber die, die sich damit für ein fußgängerfreundliches Remseck und damit um ein l(i)ebenswertes Remseck gekümmert und eingesetzt haben. Wir feiern das aber noch bei Gelegenheit, halt nun etwas später!

Kreativ zum Oster-Hühnerhof

Fröhliche März-BastelRunde Foto: Claudia Kluschak

Aktive 55plus Kreativ am Nachmittag

In fröhlicher Runde, bei „vollem Haus“, wurden unter Anleitung und Hilfe an diesem Nachmittag dekorative Osterhühner kreiert, aus duftendem Heu vom Hof Aupperle in Hochberg. Aus Birkenzweigen kam dann noch ein Nest dazu, um dies dann für die Osterzeit mit Ostereiern bunt zu dekorieren. So entstand ein  schöner „Hühnerhof“, der  stolz präsentiert wurde. Gemütlich war dann noch ein Zusammensitzen mit leckerem gespendetem Kuchen und angeregter Unterhaltung. Wieder mal ein schöner Nachmittag im Kreise der Klublerinnen! Gudrun Gauß

Kreativer „Hühnerhof“ Foto: Claudia Kluschak