Kreativ in Corona-Zeiten für Kinder und Erwachsene Nr. 1

Angeregt durch eine Artikelreihe in der LKZ, bei der ich auch mitmache, will ich in diesen besonderen Zeiten durch Bastelanregungen versuchen beizutragen, dass man bei „Kreativ in Corona-Zeiten für Kinder (und Erwachsen)“ auf andere Gedanken kommt und alles dadurch besser durchstehen kann.

Liebe Kinder (und Erwachsene),

jetzt ist es wieder Zeit, die kleinen Mandarinenkisten zu sammeln um daraus dekorative Tabletts zu gestalten. Das geht so:

  • Von der Kiste Klebereste und Papier entfernen, evtl. schmirgeln
  • Die Kiste mit Dispersions- oder Lackfarbe anmalen.
  • Die Kiste mit bunten Bildern oder Stickern bekleben, oder mit Acrylfarben bemalen ( das geht aber nur, wenn die Kiste mit Dispersionsfarbe oder Acrylfarbe bemalt wurde). Man kann die Kiste auch mit Schneckenhäusern, Rosmarin, alten Buchseiten und kleinen Flaschen dekorieren und aufstellen.
  • Damit bei den beiden ersten Vorschlägen auch alles gut hält, sollte man mit Sprühlack alles fixieren.

Viel Spaß und bleibt gesund wünscht

Gudrun Gauss

Einfach-mal-raus: Spaziergänge und Wanderungen in Corona-Zeiten

Umfragen zeigen, dass viele in diesen bedrückenden Zeiten Erholung und Entspannung in freier Natur und frischer Luft suchen. In dieser Jahreszeit auf Naturwegen leider zu matschig und rutschig, gilt auch für viele befestigte, aber durch die Landwirtschaft verschmutzte Feldwege. Und auf beliebte Wegen viele andere, womöglich mit viel Wurstigkeit beim Abstandhalten. Wir haben dazu in letzter Zeit immer einige kleinere Runden, die wir mal genussreich machen, meist ohne die geschilderten Ärgernisse. Diese Einfach-mal-raus: Spaziergänge und Wanderungen in Corona-Zeiten wollen wir euch zum Nachmachen empfehlen (ohne Anspruch auf Vollständig- oder gar Verantwortlichkeit! Wanderkarte, Stadtpläne oder GoogleMaps empfohlen). Näheres unter Meine Wander- und Spazieranregungen

Corona-Newsletter seit November 2020

Liebe Klubler, liebe FUSSler und Unterstützer!

In einer Krise müssen alle zusammenstehen und ggfs. helfen, dann lässt sich alles besser durchstehen. So unsere Überlegungen für unseren Wander- und Spazierklub Aktive 55plus, wobei die FUSS e.V.-Ortsgruppe mit einbezogen sein soll. Seit Ende November 2020 haben wir versucht, in den vergangenen Advents-, Weihnachts- und Jahresendtagen in regelmäßigen Abständen mit euch Kontakt halten, zu informieren und uns austauschen und in einer Notlage wollten wir in der Gruppe versuchen zu helfen. Alles geschah nach bestem Wissen und Gewissen ohne Anspruch auf Richtigkeit oder Vollständigkeit!

Aus vielen Feedbacks und Telefongesprächen mit vielen unserer Gruppen konnten wir uns vergewissern, dass, den Umständen entsprechend, alles soweit o.k. ist. Wir haben dazu viel positives Lob für diese Idee erhalten, was uns natürlich sehr freut. Inzwischen, mit Beginn des Neuen Jahres 2021 und dem hoffnungsmachenden Beginn der großen Impfaktion wollen wir aus diesem „Krisenmodus“ zurückschalten und zu vielleicht monatlichen Newsletters zurückkehren. Wir sind mal gespannt, wann der vor Corona gewohnte Alltag wieder einkehrt, wann wir wieder zu gemeinsamen Aktivitäten einladen können. Und was sich durch diese, für viele, schweren Monate an gewohntem verändert hat. Drücken wir doch alle beide Daumen, dass dies alles nicht zu lange andauert!       

Dabei soll das tolle Hilfsangebot von unserem FUSS-Mitglied Dennis Meyer weitergelten: Selbst beruflich drin in der Materie will er, nur für die Bezieher der Corona-Klubnachrichten, ehrenamtlich Hilfe beim PC, auch Handy, anbieten, wenn ihr Probleme habt und nicht weiterkommt. Denn in Corona-Zeiten sind Internet und Handy wichtige Kommunikationsmittel. Beim PC geht die Hilfe oft sogar  online über den bekannten „Teamviewer“, also Ferndiagnose bzw. – einrichtung. Beim Handy muss man sehen. Aber bitte nur dringende Probleme, mir einfach melden, ich reiche dann weiter.

Und weiterhin gilt natürlich auch: >>>Wer Rat und/oder Hilfe braucht bitte gerne melden, wir versuchen beizustehen oder es zu organisieren!

Tolle Danke-Schön-Überraschung und ein großes Danke-Schön an alle zurück!

Liebe Klublerinnen und Klubler!

Wir freuten uns natürlich, als Inge und Edgar (Schickert) kürzlich meinten, sie kämen mal kurz vorbei. Hatten auf der Terrasse, mit Abstand!, Glühwein und was zum Knabbern vorbereitet und waren dann ganz überrascht, als die Inge mit großem Gepäck und Blumenstrauß anrückte und manches auspackte. Fast zu Tränen gerührt dann ihr „Jahresgedichtle“ über das Jahr 2020 unseres Wander- und SpazierKlubs Aktive 55plus, schon Tradition und wiederum toll gelungen! Bekanntermaßen konnten wir die vielen, sicher interessanten Veranstaltungen mit euch nicht machen; wir haben fast schon „Entzug“, wie kürzlich eine Klublerin auch von sich meinte. Deshalb erst recht war es eine unerwartete und tolle Danke-Schön-Überraschung und ein großes Danke-Schön an alle zurück, die an uns gedacht haben. Natürlich auch und besonders an Inge und Edgar fürs Organisieren und schönem Aussuchen. Dazu ein Foto von der Übergabe, das Jahresgedichtle zum Schmunzeln und Erinnern.

Gudrun und ich wünschen euch bei allen Widrigkeiten und wohl nötigen Erschwernissen doch einigermaßen sorgenfreie Weihnachtstage im erlaubten Kreis von lieben Menschen und weiterhin alles Liebe und Gute. Über unseren wöchentlichen Corona-Newsletter mit vielen Infos und Anregungen und den Feedbacks dazu halten wir ja mit euch so gut es geht Kontakt. Und einfach in der Hoffnung, im nächsten Jahr  wieder in fröhlicher Runde viel Interessantes miteinander unternehmen zu können. Peter-Jürgen und Gudrun Gauß

Und jährlich grüßt das Murmeltier: Verdreckte Feldwege – Ein Ärgernis und eine Gefahr für Fußgänger

Remseck und drum herum – Wandern und erleben! So ist das Motto des Wander- und SpazierKlubs Aktive 55plus und in Corona-Zeiten erinnern sich erst recht viele, wie schön und entspannend es ist, hier überall in Remseck zu wandern oder zu spazieren, allein, erlaubt mit mehreren, mit Familie, halt mit Kind und Kegel und Hund. Jedes Jahr im Herbst aber das gleiche Ärgernis für Fußgänger, aber natürlich auch für Radler, sind die teilweise stark durch Erde verdreckten, sonst ja asphaltierte, für den landwirtschaftlichen Verkehr freigegebene Wege. Damit werden sonst gut begehbare Wege zu Erdhaufen-Holperstrecken, bei Feuchte/Nässe zu gefährlichen Rutschbahnen, alles also schwierig besonders für Ältere. Natürlich muss man die Felder abernten und neu bestellen, was  trotz Umsicht vieler nicht ganz ohne Verschmutzungen möglich ist. Es gibt aber bekanntlich dazu Vorgehensweisen, wie dies auf ein geringes Maß gehalten werden kann, wie z. B. wenden nicht auf dem Weg sondern im Acker. Und dann halt auch mal den gröbsten Schmutz von den Reifen entfernen, denn wenn man danach eine öffentliche Straße befährt, ist dies sowieso Pflicht. Vielleicht könnte man dies ja bei den Beteiligten öfter kommunizieren und sicher vielfach auf Verständnis stoßen.

Aktuell aber zu spät, deshalb die dringende Bitte, alle verfügbaren Straßenreinigungsmaschinen für das Säubern dieser Wege einzusetzen. Und unsere langjährige Forderung umzusetzen, dass Feldwege mit ausgeschilderten Wander- und Radwegen möglichst in diesen Zeiten nicht zu befahren sind. Man kann ja mit den Anliegern einen Wegeplan dazu vereinbaren, ein kleiner Umweg ist u. E. dann zumutbar. Der ADFC schließt sich sicher unserer Anregung an. Peter-Jürgen Gauß

Sicher unterwegs in dunkler Jahreszeit!

Aktive 55plus
Sicher unterwegs in dunkler Jahreszeit!

Als Wander- und SpazierKlub wollen wir, zusammen mit der FUSS e.V.-Ortsgruppe Remseck+Umgebung, mit einer Aktion „Sicher unterwegs in dunkler Jahreszeit!“ mithelfen, dass gerade die „schwachen“ Verkehrsteilnehmer möglichst ungefährdet und sicher durch die Herbst- und Winterzeit kommen. Denn Dunkelheit und Glätte sind in diesen Wochen die größten Gefahren für Fußgänger (und Radfahrer). Werden sie im Dunkeln oder bei Nebel zu spät oder gar nicht erkannt, kann das sehr böse ausgehen.

Etwa 15 Prozent aller Verkehrstoten sind Fußgänger; fast die Hälfte der tödlich verunglückten Fußgänger sind ältere Menschen. Vielfach, sagte Christoph Lauterwasser, Leiter des Allianz-Zentrums für Technik in München, der „Zeit“, passiere der Unfall „innerorts, in der Dämmerung oder nachts, in den dunklen Monaten zwischen Oktober und Februar. Primär ist der Gegner ein Auto, und der Fußgänger überquert die Straße“. Dass die Wintermonate für Fußgänger besonders riskant sind, bestätigt auch die Unfallforschung der Versicherer (UDV). Gefährlich ist es vor allem auf schlecht oder nicht beleuchteten Landstraßen. Diese sollte man meiden, sofern kein Gehweg vorhanden ist. Aber auch innerorts sei die Unfallgefahr zwischen November und März nahezu doppelt so hoch wie in den anderen Monaten. Gerade im Winter neigen aber viele Menschen zu dunkler Kleidung. Um dann dennoch im Straßenverkehr besser gesehen zu werden, empfiehlt es sich, auf helle Kleidung auszuweichen. Eine Alternative ist Kleidung mit einem Reflektor-Streifen. Oder sogenannte Blinkies, also kleine reflektierende Anhänger, die man an Kleidung oder Taschen anbringen kann. Insbesondere bei Kindern ist eine Ausstattung mit Reflektoren an Kleidung, Schuhen und Schulranzen wichtig, ebenso die Aufklärung über besondere Gefahren im Winter. Sofern die Garderobe dunkel ausgerichtet ist, einfach eine Warnweste über der Jacke oder dem Mantel tragen. Die Straße überqueren sollte man sinnvollerweise an einer Ampel oder zumindest an einer gut beleuchteten Stelle. Auch auf parkende Fahrzeuge gilt es zu achten, die die Sicht für Autofahrer versperren können. Quelle: https://web.de/magazine/gesundheit/fussgaenger-winter-gefaehrdet-schuetzen-dunkelheit-glaette-34259062. Peter-Jürgen Gauß

Von Rotenberg zum Kernenturm

Aktive 55plus
Remseck und drum herum – Wandern und erleben!

Zum schönen Erinnern und zum Nachmachen: Vom Parkplatz aus spazierten wir zuerst durch den malerischen Ort Rotenberg mit seiner exponierten Lage und dann hinauf zur bekannten Grabkapelle für die Königin Katharina mit wunderschöner Rundsicht und einigem geschichtlichen. Dann ging es geradewegs wieder zurück zur Egelseer Heide, ein großer Grill- und Spielplatz in aussichtsreicher Lage und ideal zum Drachensteigen lassen. Weiter wanderten wir gemütlich durch den Wald und kurz steil hinauf zum Kernen mit Aussichtsturm und toller Rundumsicht und Kiosk. Dort konnten wir gemütlich und angemeldet Rast halten und uns stärken bei gegrillten Würstle und anderem, bei Bier und Fellbacher Viertele. Danach wanderten wir Richtung Kappelberg und nahmen dann eine tolle Panorama-Strecke zum Parkplatz zurück. Die GesamtTour war 10 km, ohne Grabkapelle 8 km.

Klub-Apfelstand am Samstag 8.8.20

Vor 2 Jahren, gerade auch am 8.8.2018, hieß es hier schon mal>>> Sicher kennt jeder den Spruch: A Apple a day keeps the doctor away! Oder, frei übersetzt. Ein Apfel am Tag, verscheucht Kummer und Plag! Und es müssen dazu nun nicht mehr Äpfel aus Argentinien usw. sein, denn nun gibt es, bei dieser Wetterlage schon, bei uns die ersten Frühäpfel. Während die Sorte „Klarapfel“ schnell mehlig wird, kann man hier die historische Sorte „Jakob Fischer“ als tolle Frühapfelsorte nennen. Und wir haben das Glück, gleich zwei solcher Bäumchen auf den Stückle zu haben, eine Pracht, auch wieder 2020. Wie schon einigen unserer Freunde, Bekannten, Nachbarn können wir euch Klubler solche Prachtexemplare auch noch anbieten, für vielerlei Verwendungsmöglichkeiten, Apfelmus, Kuchen, Zwischendurch …, mit leicht säuerlichem Geschmack, aber mürb für alle Zähne.

Wir hatten nun einiges geerntet und konnten, wegen Corona ohne geselliges Beiprogramm, an einem „Apfelstand“ auf unserer Terrasse diese tollen Äpfel abgepackt (Corona!) zum Mitnehmen anbieten, immer ca. 2 Kilo., was gerne nach Voranmeldung in Anspruch genommen wurde.

Mit schöner Runde in Schwaikheim

Aktive 55plus
Remseck und drum herum – Wandern und erleben!

Zum schönen Erinnern und Nachmachen: Ausgangspunkt der landschaftlich schönen Runde war Schwaikheim, vollmundiges Motto: „Leben, wo‘s am schönsten ist!“. Von Remseck auf kurzem Weg erreichbar, und dort starteten wir beim Parkplatz am Freibad Badstraße. Wir marschierten zuerst durch den Ort, am Zipfelbach entlang, dann ging es auf die Höhe zur Schwaikheimer Linde mit schönen Weitblicken. Zwischen Stückle und Obstbaumwiesen spazierten wir Richtung Korb zum Dornhau und zum Biergarten des Schwaikheimer Minigolfs. Dort gab es für uns genügend Platz zur erfrischenden Einkehr, wer wollte, konnte stattdessen auch eine Runde Minigolf spielen. Auf schönen Wegen ging es dann wieder zum Ort und zum Ausgangspunkt zurück, eine leichte Runde mit etwa 7 km insgesamt.