Sicher unterwegs in dunkler Jahreszeit!

Aktive 55plus
Sicher unterwegs in dunkler Jahreszeit!

Als Wander- und SpazierKlub wollen wir, zusammen mit der FUSS e.V.-Ortsgruppe Remseck+Umgebung, mit einer Aktion „Sicher unterwegs in dunkler Jahreszeit!“ mithelfen, dass gerade die „schwachen“ Verkehrsteilnehmer möglichst ungefährdet und sicher durch die Herbst- und Winterzeit kommen. Denn Dunkelheit und Glätte sind in diesen Wochen die größten Gefahren für Fußgänger (und Radfahrer). Werden sie im Dunkeln oder bei Nebel zu spät oder gar nicht erkannt, kann das sehr böse ausgehen.

Etwa 15 Prozent aller Verkehrstoten sind Fußgänger; fast die Hälfte der tödlich verunglückten Fußgänger sind ältere Menschen. Vielfach, sagte Christoph Lauterwasser, Leiter des Allianz-Zentrums für Technik in München, der „Zeit“, passiere der Unfall „innerorts, in der Dämmerung oder nachts, in den dunklen Monaten zwischen Oktober und Februar. Primär ist der Gegner ein Auto, und der Fußgänger überquert die Straße“. Dass die Wintermonate für Fußgänger besonders riskant sind, bestätigt auch die Unfallforschung der Versicherer (UDV). Gefährlich ist es vor allem auf schlecht oder nicht beleuchteten Landstraßen. Diese sollte man meiden, sofern kein Gehweg vorhanden ist. Aber auch innerorts sei die Unfallgefahr zwischen November und März nahezu doppelt so hoch wie in den anderen Monaten. Gerade im Winter neigen aber viele Menschen zu dunkler Kleidung. Um dann dennoch im Straßenverkehr besser gesehen zu werden, empfiehlt es sich, auf helle Kleidung auszuweichen. Eine Alternative ist Kleidung mit einem Reflektor-Streifen. Oder sogenannte Blinkies, also kleine reflektierende Anhänger, die man an Kleidung oder Taschen anbringen kann. Insbesondere bei Kindern ist eine Ausstattung mit Reflektoren an Kleidung, Schuhen und Schulranzen wichtig, ebenso die Aufklärung über besondere Gefahren im Winter. Sofern die Garderobe dunkel ausgerichtet ist, einfach eine Warnweste über der Jacke oder dem Mantel tragen. Die Straße überqueren sollte man sinnvollerweise an einer Ampel oder zumindest an einer gut beleuchteten Stelle. Auch auf parkende Fahrzeuge gilt es zu achten, die die Sicht für Autofahrer versperren können. Quelle: https://web.de/magazine/gesundheit/fussgaenger-winter-gefaehrdet-schuetzen-dunkelheit-glaette-34259062. Peter-Jürgen Gauß

Von Rotenberg zum Kernenturm

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Remseck und drum herum – Wandern und erleben!

Zum schönen Erinnern und zum Nachmachen: Vom Parkplatz aus spazierten wir zuerst durch den malerischen Ort Rotenberg mit seiner exponierten Lage und dann hinauf zur bekannten Grabkapelle für die Königin Katharina mit wunderschöner Rundsicht und einigem geschichtlichen. Dann ging es geradewegs wieder zurück zur Egelseer Heide, ein großer Grill- und Spielplatz in aussichtsreicher Lage und ideal zum Drachensteigen lassen. Weiter wanderten wir gemütlich durch den Wald und kurz steil hinauf zum Kernen mit Aussichtsturm und toller Rundumsicht und Kiosk. Dort konnten wir gemütlich und angemeldet Rast halten und uns stärken bei gegrillten Würstle und anderem, bei Bier und Fellbacher Viertele. Danach wanderten wir Richtung Kappelberg und nahmen dann eine tolle Panorama-Strecke zum Parkplatz zurück. Die GesamtTour war 10 km, ohne Grabkapelle 8 km.

Klub-Apfelstand am Samstag 8.8.20

Vor 2 Jahren, gerade auch am 8.8.2018, hieß es hier schon mal>>> Sicher kennt jeder den Spruch: A Apple a day keeps the doctor away! Oder, frei übersetzt. Ein Apfel am Tag, verscheucht Kummer und Plag! Und es müssen dazu nun nicht mehr Äpfel aus Argentinien usw. sein, denn nun gibt es, bei dieser Wetterlage schon, bei uns die ersten Frühäpfel. Während die Sorte „Klarapfel“ schnell mehlig wird, kann man hier die historische Sorte „Jakob Fischer“ als tolle Frühapfelsorte nennen. Und wir haben das Glück, gleich zwei solcher Bäumchen auf den Stückle zu haben, eine Pracht, auch wieder 2020. Wie schon einigen unserer Freunde, Bekannten, Nachbarn können wir euch Klubler solche Prachtexemplare auch noch anbieten, für vielerlei Verwendungsmöglichkeiten, Apfelmus, Kuchen, Zwischendurch …, mit leicht säuerlichem Geschmack, aber mürb für alle Zähne.

Wir hatten nun einiges geerntet und konnten, wegen Corona ohne geselliges Beiprogramm, an einem „Apfelstand“ auf unserer Terrasse diese tollen Äpfel abgepackt (Corona!) zum Mitnehmen anbieten, immer ca. 2 Kilo., was gerne nach Voranmeldung in Anspruch genommen wurde.

Mit schöner Runde in Schwaikheim

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Remseck und drum herum – Wandern und erleben!

Zum schönen Erinnern und Nachmachen: Ausgangspunkt der landschaftlich schönen Runde war Schwaikheim, vollmundiges Motto: „Leben, wo‘s am schönsten ist!“. Von Remseck auf kurzem Weg erreichbar, und dort starteten wir beim Parkplatz am Freibad Badstraße. Wir marschierten zuerst durch den Ort, am Zipfelbach entlang, dann ging es auf die Höhe zur Schwaikheimer Linde mit schönen Weitblicken. Zwischen Stückle und Obstbaumwiesen spazierten wir Richtung Korb zum Dornhau und zum Biergarten des Schwaikheimer Minigolfs. Dort gab es für uns genügend Platz zur erfrischenden Einkehr, wer wollte, konnte stattdessen auch eine Runde Minigolf spielen. Auf schönen Wegen ging es dann wieder zum Ort und zum Ausgangspunkt zurück, eine leichte Runde mit etwa 7 km insgesamt.

Spontan-Tour zum Weingut

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Remseck und drum herum – Wandern und erleben!

Zum schönen Erinnern und nachmachen: Zur Spontan-Tour zum Weingut Wagner luden wir herzlich mit den genannten und bekannten Corona-Beschränkungen ein. Wir trafen uns in Leutenbach bei Winnenden am Sportplatz mit vielen Parkplätzen, von Ortsmitte aus Richtung Weiler-zum-Stein links am Ortsende. Ab Remseck ca. 20 Minuten mit dem Auto. Dann spazierten wir genussvoll und gemütlich den Höllachbach entlang, auch durch einen kleinen Landschaftspark, dann aussichtsreich über die Feldflur bis zum Weingut Wagner, insg. etwa 5 km. Die Bewirtung dort war im großen überdachten Hof, das Wetter war gut. Heimwärts ging es dann durch den Ort hinunter zum Buchenbach und an diesem entlang zum Sportplatz  (etwa 2,5 km). Eine leichte Nachmittag-/Abend-Wanderung also, auch auf Graswegen und mit einer sicher schönen Einkehr.

Kreativ zum Oster-Hühnerhof

Fröhliche März-BastelRunde Foto: Claudia Kluschak

Aktive 55plus Kreativ am Nachmittag

In fröhlicher Runde, bei „vollem Haus“, wurden unter Anleitung und Hilfe an diesem Nachmittag dekorative Osterhühner kreiert, aus duftendem Heu vom Hof Aupperle in Hochberg. Aus Birkenzweigen kam dann noch ein Nest dazu, um dies dann für die Osterzeit mit Ostereiern bunt zu dekorieren. So entstand ein  schöner „Hühnerhof“, der  stolz präsentiert wurde. Gemütlich war dann noch ein Zusammensitzen mit leckerem gespendetem Kuchen und angeregter Unterhaltung. Wieder mal ein schöner Nachmittag im Kreise der Klublerinnen! Gudrun Gauß

Kreativer „Hühnerhof“ Foto: Claudia Kluschak

Von der Backnanger Bucht in den Schwäbischen Wald

Am Schloß Ebersberg Foto: Claudia Kluschak

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Remseck und drum herum – Wandern und erleben!

Zum Nachmachen und schönen Erinnern: Unsere Wanderung im März 2020 ging mit über 20 Mitmacher und der Wanderführerin Gudrun von der landschaftlich besonderen Backnanger Bucht vom Weiler Däfern hoch zum Schloss Ebersberg und dann in den Schwäbischen Wald. Die Anfahrt erfolgte über Waiblingen und Backnang auf reizvoller Strecke mit Bus und Bahn. Das Schloss Ebersberg, ehemals erbaut vom Kloster Schöntal innerhalb einer mittelalterlichen Burganlage der Staufer gab auch Gelegenheit zu einem weiten Blick ins Land. Auf einem aussichtsreichen Höhenrücken, später durch ein Waldstück marschierten wir nach Waldenweiler, schön an der „Idyllischen Straße“ gelegen und mit Zeit zu einer stärkenden Mittagseinkehr. Auf schmalen Sträßle ging es dann am Bühlhauweiher vorbei, durch Schlichenhöfle und hinüber nach Althütte. Dort wurden wir zu einer Führung im sehenswerten Heimatmuseum erwartet, ein Stück Heimatgeschichte, wie die Menschen in Althütte und Umgebung früher arbeiteten und lebten. Über 100 Jahre lang wurden in vielen Familien Holzrechen und andere Gebrauchsholzwaren hergestellt, die im Hausierhandel vertrieben wurden. Die Althütter waren damals als “Rechenspitzer“ im Süden Deutschland bekannt. Mit Bus und Bahn wieder über Backnang und Waiblingen ging es dann nach Remseck zurück. Die Tour war etwa 8 km lang in schöner Landschaft mit einem deutlichen Anstieg zu Beginn. Peter-Jürgen Gauß

Unsere FebruarTour 2020 für „Gipfelstürmer und Weinzähne“

Unsere FebruarTour 2020 für „Gipfelstürmer und Weinzähne“

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Remseck und drum herum – Wandern und erleben!

Zum schönen Erinnern und zum Nachmachen: Die FebruarTour 2020 war, mit supergünstiger An- und Rückfahrt mit dem StadtTicket Remseck, auch was für „Gipfelstürmer und Weinzähne“, wanderten wir doch von Hochdorf aus auf den 365 m hohen Lemberg hinauf. Der Lemberg  ist ein sog. Zeugenberg, wie z. B. der Hohenasperg, der mit einem Deckel aus hartem Schilfsandstein durch Abtragungen weicherer Gesteine alleinstehend übrig blieb. Er bietet einen prächtigen Ausblick weit ins Land, Zeit auch für ein belohnendes Gipfelschnäpsle.

Wir marschierten dann hinunter und durch den gepflegten Ort Affalterbach, dessen Name wohl auf das Wort Affalter=Apfelbaum zurückzuführen ist, ja nachvollziehbar bei den vielen Streuobstwiesen drum rum. Nach einer durchaus empfehlenswerten Mittagseinkehr ging es über eine aussichtsreiche Hochfläche, dann unterwegs aber noch ein weiteres Highlight: Wir kehrten bei einem Weingut ein und konnten dort im Freien bei strahlendem Sonnenschein den trefflichen Affalterbacher Wein vom Lemberg verkosten. Auf dem weiteren Rückweg ging es dann hinunter zum Strombach, der uns wieder direkt nach Hochdorf leiten sollte. Wegen total verdrecktem Weg in Siegelhausen nahmen wir aber einen Umweg durch den Hochdorfer Wald. Die Wanderung war insgesamt knapp 14 km lang, mit einem deutlichen, also „schnaufigen“ Anstieg. Peter-Jürgen Gauß   

Tätigkeitsbericht 2019 Aktive 55plus

Dann alle Jahre wieder zur Kenntnis der Bericht an Frau Stumm vom Ehrenamtlichen Engagement Stadt Remseck : Nach Abschluss des Jahres 2019 möchte ich einen Tätigkeitsbericht 2019 unserer Gruppe Aktive 55plus Remseck als Wander- und SpazierKlub samt Arbeitsgruppe ProPedes im Bürgerschaftlichen Engagement der Stadt Remseck geben:

  • Es wurden insgesamt 24 Veranstaltungen mit 464 Teilnehmer durchgeführt, also ein Schnitt pro Veranstaltung mit knapp 20 Teilnehmer
  • Davon waren 9 Wanderungen mit 181 Teilnehmer
  • Davon 4 Ausflüge mit Bus oder Bahn, auch 1 x mehrtägig, mit 123 Teilnehmer
  • Davon 3 Kreativ-Stunden, auch für Kinder, mit 29 Teilnehmer
  • Davon 2 Festle, Hocketse mit 76 Teilnehmer
  • Davon 6 Arbeitsgruppe ProPedes-Begehungen/Sitzungen mit 55 Teilnehmer
  • Insgesamt waren wir dabei für die Gesundheit runde 110 km zusammen in fröhlicher Gesellschaft in frischer Luft und schöner Landschaft unterwegs

Also auch in 2019 und im 12. Jahr unseres Engagement haben wir von den Wanderfreunde Remseck/Aktive 55plus wiederum ein umfangreiches Angebot für die Bürgerinnen und Bürger im Rahmen der Seniorenbetreuung der Stadt Remseck machen können, in erster Linie mit großem Engagement durch meine Frau und mir! Dafür gab es natürlich wiederum großes Lob und Anerkennung unserer Teilnehmer.

Januarwanderung mit wohliger Glühweineinkehr in Gudruns Häusle.

Januarwanderung mit wohliger Glühweineinkehr in Gudruns Häusle.

Aktive 55plus
Remseck und drum herum – Wandern und erleben!

Als Wanderanregung: Zu Beginn des Neue Jahres wollten wir eine schöne Wanderung vor unserer „Haustür“ um die Remsschlingen herum unternehmen und unterwegs gemütlich bei einer Glühweineinkehr das runde Jahr 2020 gebührend begrüßen. Von der Endhalte aus wanderten 18 TeilnehmerInnen also auf dem teilweise neugemachten, schmalen Wanderweg hoch und am Schloss Remseck vorbei landschaftlich reizvoll durchs Burgholz und durch den Hartwald nach Hegnach. Dort spazierten wir am Schafhof aus 1282 und der Nikolauskirche vorbei, interessant war auch zu erwähnen die Bedeutung der Schafzucht und der Pfefferminzanbau als Besonderheit in Hegnach. Das Steigenwegle hinunter zur Rems, über diese hinweg, an der Vogelmühle und dem ehemaligen Backhaus vorbei und hoch nach Hohenacker wanderten wir dann zu Gudruns Häusle. Dort wurden wir schon vom Glühweinduft und einer kleinen Stärkung empfangen, die fleißige Helfer vorbereitet haben. Wohlig gewärmt ließen wir es uns in fröhlicher Runde gut gehen. Manch lustige Lieder wurden angestimmt, auch beflügelt durch eine Geburtstags-Schnapsrunde unserer Wanderfreundin Helga Rosenau. Für einige war es dann immer noch zu früh, als zum Aufbruch gerufen wird. Die fitten Klubler wanderten noch oberhalb des Remstals, am Naschgarten vorbei, zum Ausgangspunkt zurück, die anderen erreichten, gemütlich mit dem Bus über Waiblingen, wieder die Endhalte U12. Die Wanderstrecke zum Häusle (Hohenacker) ist gute 7,5 km lang, zurück weitere 5 km, es geht auch auf Naturwegen. Herzlichen Dank an Gudrun für die Idee, die schöne Location und die Orga! Peter-Jürgen Gauß