Meine Wander-/Spazieranregungen

PICT1131Die Wander-/Spazieranregungen sind unverbindlich und ohne Anspruch auf Vollständigkeit, Wanderkarten und Wanderausrüstung werden jeweils dringend empfohlen. Die Nutzung dieser Anregungen geschehen ausdrücklich auf eigenes Risiko und sind nur für den privaten Gebrauch gestattet. Bei den beschriebenen Routen handelt es sich um öffentlich zugängliche Wege, auf deren Pflege und Beschaffenheit ich keinen Einfluss habe.

In Corona-Zeiten 2020: Damit in diesen schlimmen Zeiten die „Decke nicht auf den Kopf“ fällt, will ich als Leiter unseres Wander- und SpazierKlubs für unsere Klubler und alle Interessierten im Amtsblatt ab 8.4.2020 in den nächsten Ausgaben Spazierwege-Anregungen in Corona-Zeiten veröffentlichen. Der passionierte Spaziergänger oder gar Wanderer kennt die Strecken sicher. Es gibt aber auch viele, die dies als willkommene Anregung  aufnehmen, um in schönster Frühlingszeit in frischer Luft Remseck und Umgebung zu genießen. Bitte beachten Sie aber die aktuellen Virus-Verhütungsvorschriften! Und Sie wissen doch: Gehen ist gesund, unstrittig!

8.4.2020 Peter-Jürgen Gauß

  • Vorschlag Nr. 6 Östlich von Neckarrems: Zu Naturdenkmalen und mehr

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    Remseck und drum herum – Wandern und erleben!

    Diese Runde soll auch zu einigen Naturdenkmalen gehen, ein historisches Erbe, das leider zunehmend unbekannt scheint, vor allem aber viel mehr Pflege erfordert. Start ist beim Feuerwehrhaus Neckarrems bzw.  Sportgelände Hummelberg, Remser und aus Hochberg können für eine längere Tour auch gut zu Fuß da hin. Es geht auf dem Sträßchen hoch zum Tennisklub, gleich links neben dem Watomi-Gelände in der Gehölzgruppe erreicht man das erste Naturdenkmal, das „Nasse Loch“. Früher gab es dort als wertvolles Biotop einen kleinen Tümpel mit ganzjähriger Wasserführung, da ist dringend eine Wiederherstellung angesagt. Wir gehen auf dem Weg weiter, zuerst nach rechts, dann links durch schöne Obstbaumwiesen. Das weitläufige Landschutzgebiet südlich des Hochberger Walds ist eines der wenigen großen zusammenhängenden Streuobstwiesen und deshalb besonders schützenswert. Auch deshalb wurde dort ein neuer Obstwiesenweg (OWW) angelegt, mit vielen Info-Tafeln zum Thema, auf den wir nun als Querweg kommen und den wir nach links nehmen. Wir überqueren den Fahrweg und spazieren, immer geradeaus, auf einen weiteren querenden Fahrweg, der uns nach rechts zu einer Wegspinne führt.

    Hier auch weitere Einrichtungen des OWW, uns interessiert aber besonders die prägnante Gehölzgruppe vor uns, ein weiteres, bemerkenswertes Naturdenkmal als Hohlweg im Gewann Hannjockel. Hier verlief eine uralte Wegeverbindung von Hochberg nach Hohenacker, für Fußgänger, aber auch für Fuhrwerke, deshalb wurde der Weg in Jahrhunderten der Nutzung zu einem Hohlweg ausgefahren. Im Flurbereinigungsverfahren, heute unverständlich, leider abgeschnitten, ähnlich dem bekannteren „Hexengäßle“ an der Markungsgrenze Öffingen und mal wieder dringend entrümpelungswürdig. Wir erreichen dann wieder den Fahrweg, am Eck rechts eine Erklärungstafel des Landkreises. Wir biegen links Richtung Wasserturm ab, wieder auf dem OWW und sehen linker Hand, bei einer beeindruckenden Baumgruppe, einen Hügel, der schon immer die Fantasie der Betrachter anregte. Ist da etwa ein Keltengrab, das noch ausgegraben werden muss? Links zum Waldrand hin ein Feuchtgebiet in einer Gehölzgruppe, auch Naturdenkmal und derzeit ohne Zugang. Wir erreichen den Waldrand und sehen dort parallel zum Fahrweg einen Graben, unterbrochen durch den Eingangsweg im Wald. Ein weiteres Naturdenkmal, man hat dort zur Verbesserung der Feldertrags Mergel entnommen. Am hinteren Eck hat sich daraus ein Biotop entwickelt, die Froschlache, wertvoller Standort für Amphibien, Insekten und Vogelwelt und deshalb auf steilen Pfaden nur mit großer Umsicht zu besuchen.

    Wir spazieren weiter Richtung Wasserturm, biegen aber rechts auf Wiesenwege ab, dem OWW folgend. Wir erreichen dann eine Bank mit weiterer Erläuterungstafel und haben einen schönen Blick Richtung Stuttgart. Wir wollen nun zu einem weiteren Naturdenkmal, den Schwillbrunnen. Dazu biegen wir links ab, überqueren die Landstraße und gehen den Fahrweg geradeaus und hinunter, dann etwa 30 m nach links. Hier stehen rechts Wanderschilder, gleich danach geht es Treppen zum malerischen Quelltopf hinunter. Wieder hoch und zurück marschieren wir nun die Lützelhalde entlang, vorbei an einigen Wochenendhäusern zum Naschgarten. Ein bemerkenswertes Bürgerprojekt und interessant für jeden Gartenliebhaber mit Gelegenheit zum Rasten. Vielleicht gibt es auch für die Kinder was zum Naschen. Wir verlassen den doch frequentierten Fahrweg und gehen hoch zum parallel verlaufenden Panoramaweg mit weiter Sicht bis zum Stromberg. Weiter vorne, an einer Bank und einer Gruhe, früher zum Lastenabsetzen, wenn man zu Fuß unterwegs war, gehen wir nach rechts und an einer Biegung Treppen hinunter zur Unterführung der Landstraße. Hier bestaunen wir die tollen Graffitis, Gegenstück zu dem oftmaligen „Geschmiere“, sogar an Hauswänden. Links können wir den Rötelbrunnen entdecken, früher wichtig für die Wasserversorgung von Neckarrems. Ein Stück weiter und völlig zugewachsen und im hoffentlich bald beendeten Dornröschenschlaf die Überreste eines römischen Gutshof (Tafel!), der bis im 3. Jahrhundert betrieben worden sein soll. Wir nehmen den Grasweg links ab, später nach rechts und kommen dann auf den befestigten Weg, der uns hinunter zum Ausgangspunkt führt. Wir haben dann, teilweise auf historischer Route etwa 6,5 km geschafft, angesichts der vielen Sehenswürdigkeiten ist eine Wiederholung nochmal interessant. Peter-Jürgen Gauß
            

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  • Vorschlag 4 Zu den Zugwiesen und den „Oßweiler Alpen“

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    Der Start dieser Tour ist im OT Schießtal bei der leider derzeit geschlossenen Gaststätte Schießtal im Steinbößer, Parkmöglichkeiten gegeben. Wir spazieren das Sträßle weiter und biegen dann rechts beim ersten asphaltierten Feldweg ab. Wir kommen auf die Höhe und marschieren dann geradeaus durch die Feldflur weiter auf geschottertem Weg bis zu zwei parallel querenden Wegen. Da geht es nach rechts ab und dann links haltend auf unbefestigten Wegen immer schön am Hangwald entlang. Wir sehen hinunter auf den viel radbefahrenen Uferweg und auf die Marina und den Ort von Poppenweiler gegenüber. Bei einem Grundstück mit bunten Bienenkästen geht es dann in den Wald und auf schönen Wegen gemütlich durch ein wahres, nun schon blühendes Bärlauchparadies. Wenn der Weg sich teilt, nehmen wir den Pfad nach rechts, z. T. auf Schotter steil hinunter (Vorsicht!). Am Waldrand treffen wir dann auf einen befestigten Weg, der uns vollends hinunter zum Neckar bzw. in die Zugwiesen mit der schöner Landschaftsgestaltung führt. Dort beginnt auch ein gesonderte Fußweg, den wir nach links nehmen. Wer die ganze Tour nicht machen will, kann nun auch die steilen Weinberge mit den beeindruckenden Gesteinsformationen gegenüber, den „Oßweiler Alpen“, die putzigen Häusle dort und vor allem die schönen Buchten der Zugwiesen mit manchem Getier genießen und dann einfach wieder zurück gehen, am Waldrand hoch und aber weiter, dann den ersten asphaltierten Feldweg links nehmen, der uns die Heimwärts-Richtung geradeaus zeigt und wieder aussichtsreich, s.u., zum Ausgangspunkt führen würde. Bei der ganzen Tour geht es aber nun an den Zugwiesen weiter bis zu Staustufe, dann über das Holzbrückle mit Fischzählung und den gesonderten Fußweg an der Straße entlang weiter Richtung Freibad. Der Fußweg hört nun auf, im Gras sieht man aber eine Fortsetzung, denn sie führt uns zur Einmündung des wild plätschernden Zugwiesenbachs in den Neckar. Ein schöner Platz, wie wir, um sein Wandervesper auszupacken, (bis hierher ca. 90 min.).

    Wir gehen nun am angedeuteten Graben wieder Richtung Straße, überqueren diese und wandern dann rechts an diesem Überlaufgraben lauschig entlang, hinein und hoch durch das reizvolle Hasenäckertäle. Ganz oben, am querenden Weg, halten wir uns links, gleich wieder rechts hinauf zur Zufahrtstraße zum Freibad. Diese überqueren wir und gehen hoch Richtung Bauernhof, nehmen aber den Feldweg halbrechts, der direkt auf die Turmspitze der Poppenweilener Kirche zu führen scheint. Wir sind nun auf freier Feldflur mit einem herrlichen Blick nochmal auf die felsengekrönten Weinberge, aber auch weiter Richtung Remstal und Schurwald. Am nächsten Feldweg biegen wir rechts ab und haben nun die gerade Richtung zu unserem Startpunkt. Unterwegs mit schönen Blicken auf Hochberg und Neckarrems, einmal geht es eine Böschung hoch, oder außen rum. Dann ist es wieder der Hinweg, so dass man leicht zurück findet. Diese besondere Tour, weitgehend abseits befahrener Wege, ist insgesamt 8 km in der Kategorie mittel, wer wie beschrieben abkürzt ist etwa 4 km unterwegs in einer wunderschönen, beeindruckenden Landschaft in unserer näheren Nachbarschaft. Peter-Jürgen Gauß pjgauss@gmx.net    

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  • Vorschlag 3 Von Hochberg nach Hochdorf und zum Zipfelbach

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    Ausgangspunkt heute ist Hochberg, Haltestelle Rotweg. Entweder mit dem B402 aus ganz Remseck oder mit dem Auto zu erreichen, Parkplätze evtl. aber schwierig. Die obere Ausfahrt der Haltstelle zeigt in den Rotweg gegenüber, dem wir aus dem Ort hinaus folgen, mit wunderschönen Ausblicken zu den Höhen von Berglen und Bürg. Bei einem Querweg halten wir uns links, dann wieder rechts und sehen dann schon das Vereinshäusle der Hundefreunde. Wir spazieren an diesem entlang und die Römerstraße hinunter nach Hochdorf zur Bittenfelder Straße. Wir nehmen diese kurz nach links, auf der anderen Seite erkennen wir dann einen Fußweg, der uns auf einem Brückle über den Zipfelbach, zur Schloßgartenstraße und zum Wilhelmsplatz führt. Wäre nun eine Kaffeeeinkehr schön! Wir gehen vor zur Hauptstraße und diese wiederum über den Zipfelbach nach links. Auf Höhe des Blumenladens überqueren (Vorsicht!) wir die Hochberger Straße und biegen gegenüber dann in einen Weg ein, der bald ein unbefestigter Feldweg wird und dem wir nun ins malerische Zipfelbachtal hinein folgen. Ein landschaftliches Highlight auf Remsecker Markung: An den Hängen links fahren die Hochdorfer Kinder im Winter Schlitten, eine wunderschöne, ruhige Landschaft mit dem mäandernden Zipfelbach. Ein Brückle würde uns rechts ab hoch nach Poppenweiler führen, gerade würde es, weiter am Zipfelbach entlang, auch schön, zu dessen Mündung in den Neckar gehen. Wir nehmen aber den Weg halblinks aus dem Tal hoch und kommen auf der Höhe zu einem Querweg, dem wir nach rechts, später dann nach links an der Hangkante entlang folgen. Ein Blick zurück zeigt uns Poppenweiler mit beherrschender evang. Kirche St. Georg, der Turm stammt mutmaßlich von 1305. Wir spazieren aber nun oberhalb früherer Weinberge des Neckartals Richtung Hochberg, der Weg wird befestigt und nennt sich dann passend Weinbergweg. Unterwegs gibt es noch schöne Ausblicke auf die Hochberger Kirche und dem alten Ort mit Schloß, aber auch weit ins Neckartal hinein zu anderen Ortsteilen. Unterwegs steht ein auf einem Grundstück ein mächtiger Totempfahl zum Bestaunen. Es quert dann die Hochdorfer Steige, die hinunter zum Alexandrinenplatz führt. Wir nehmen aber das Fußwegle gegenüber und kommen dann zur Landstraße, die uns wieder zur Haltestelle Rotweg führt. Eine landschaftlich besonders empfehlenswerte Tour mit knapp 6 km, in der Kategorie leicht. Peter-Jürgen Gauß

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  • Vorschlag 2 Am Strombach/Apfelbach entlang nach Affalterbach und mit Aussicht vom Lemberg

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    Start ist diesmal der Ortsteil Hochdorf Parkplatz Wilhelmsplatz oder mit B402. Über den Wilhelmsplatz geht es die Talstraße auswärts, immer am Strombach entlang auf etwas holpriger Piste nach Siegelhausen, ein Flecken mit nicht mal 40 Einwohnern, der erstaunlicherweise seit 1935 zum weitentfernten Marbach gehört. Wir erreichen die Dorfstraße, links wäre ein schöner Dorfbrunnen zu bestaunen, Teil des Besinnungswegs von Bittenfeld her. Wir halten uns aber weiter am Strombach entlang, passieren einige Aussiedlerhöfe und sehen dann links für den Strombach ein Rückhaltebauwerk, der nun aus Richtung Affalterbach fließt. Wir nehmen den Weg rechts neben dem Bach, der dann Apfelbach genannt wird, weiter geradeaus um einen Hundesportplatz herum und kommen später, linkshaltend auf die Straße von Hochdorf. Diese überqueren wir und nehmen die Siegelhäuser Straße in das schöne Wohngebiet hinein und dann gleich nach links in die Hauffstraße, bis der Lembergweg quert. Hier geht es nun nach links und, nach der Lemberghalle am Waldrand, links den Weg hoch auf den 365 m hohen Lemberg (bis hierher 5,5 km).

    Der Lemberg  ist ein sog. Zeugenberg, wie z. B. der Hohenasperg, der mit einem Deckel aus hartem Schilfsandstein durch Abtragungen weicherer Gesteine alleinstehend übrig blieb. Er bietet einen prächtigen Ausblick weit ins Land, Zeit auch für ein schönes Wandervesper. An der Hangkante entlang mit prächtiger Aussicht marschieren wir weiter bis nach links und Treppen bis zum Trimm-Dich-Pfad im Lembergwald hinunter führen. Hier kurz nach rechts, dann links haltend kommen wir auf schönen Waldwegen zum Waldspielplatz und hinaus zur Feldflur. An einer Gruhe, die früher zum Absetzen der Lasten dienten, um dann Rast zu machen, biegen wir nach links ab und wandern auf der späteren Lembergstraße zwischen Aussiedlerhöfe wieder nach Hochdorf hinein. Die schöne abwechslungsreiche Tour ist insg. 9 km lang in der Kategorie leicht/mittel. Wer nicht so weit unterwegs sein will, nimmt den geschilderten Rückweg einfach als Hin- und Rückweg, etwa 4 km lang, aber mit einem heftigen, schnaufigen Anstieg treppaufwärts zum Lemberg.

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  • Vorschlag 1 Durch den Hartwald und das Burgholz

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    Start ist der Parkplatz für den Waldparkplatz Am Rappenhau am Wohngebiet Schlossberg. Wer fit ist und den Spaziergang zur Wanderung ausbauen will, kann von Neckarrems oder von Aldingen, durch das Industriegebiet, diesen Ausgangspunkt erreichen. Wir nehmen den breiten Weg, mit Schranke gesperrt, um den Wald herum zum Spielplatz und biegen dann nach rechts ab über die Hochfläche mit prächtiger Rundsicht.  Wir marschieren weiter durch das „Hexengässle“. Das von Hecken gesäumte Wegstück ist Teil einer uralten Wegverbindung, wahrscheinlich sogar Fahrwegverbindung vom Neckarübergang bei Neckargröningen in Richtung Öffingen, leider derzeit durch Baumpflegearbeiten etwas zerzaust. Wir befinden uns nun auf Markung Öffingen, ein Teilort von Fellbach und ein anderes Mal ein interessanter Besuch wert. Immer geradeaus gehend bleiben wir am Waldrand bis zum Parkplatz und biegen danach in den Hartwald hinein auf die breite Rehallee nach links und hoch zum Wasserturm. Wer abkürzen will, nimmt nun den unbefestigten Weg nach links hinunter, wo er auf den Trimm-Dich-Pfad trifft. Diesen gehen wir kurz nach rechts, dann links aus dem Wald heraus.

    Wer noch Puste hat benützt einfach den breiten Hauptweg am Wasserturm vorbei, dann links bis zu den Mammutbäumen. Weiter geradeaus würde es nach hegnach gehen, sicher ein anderes Mal ein lohnendes Ziel. Die Tour geht aber nach links und beim Erreichen des Trimm-Dich-Pfads an diesem entlang steil nach links hoch. Wir erreichen dann den Waldausgang, wie bei der verkürzten Tour und gehen an der Skizunft-Hütte vorbei und dann nach rechts ab zum Burgholz. An einer Bank geht es auf breitem Weg durch den Wald und wir erreichen wieder unseren Ausgangspunkt Am Rappenhau. Die schöne SpazierTour verbindet zwei der in unserer Gegend raren Wälder mit wunderschönen Aussichten unterwegs. Die Tour ist etwas 5 km lang in der Kategorie leicht. Peter-Jürgen Gauß

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